Girokonto: Anbieter aus Österreich

Wir helfen Ihnen weiter - online und persönlich.
Hier finden Sie eine Beschreibung zum Aufbau des Girokonto-Vergleichs. Falls diese Ihnen nicht weiterhelfen kann, schreiben Sie uns bitte an info@modern-banking.at.

Die Seitenhilfe ist unterteilt in die Bereiche Auswahlmöglichkeiten, Anbieterinformation, Vergleichskriterien und Aktualisierung und teilnehmende Institute.





Auswahlmöglichkeiten:
Screenshot der AuswahlmöglichkeitenScreenshot der Auswahlmöglichkeiten

Screenshot der Auswahlmöglichkeiten

Um den Vergleich individuell an den eigenen Bedarf anzupassen, können Vorgaben ausgewählt werden. Für Schüler, Auszubildende, Wehr- und Zivildienstleistende oder Studenten gelten teilweise vergünstigte Konditionen. Treffen Sie unter "Kontenart" die Auswahl, ob Sie ein Gehalts- bzw. Privatkonto oder ein Konto während Ausbildung und Studium suchen. "Privatkonto" bezeichnet ein Girokonto ohne Gehaltseingang. Einige Anbieter führen das Girokonto ab einem bestimmten monatlichen Gehalts- oder Geldeingang kostenlos. Geben Sie unter "monatlicher Gehalts- bzw. Geldeingang" die Betragshöhe an, die monatlich in einer Summe auf dem Konto eingehen wird. Falls über das Konto keine höheren Eingänge verbucht werden, wählen Sie hier bitte "bis EUR 499" aus.

Ihre aktuelle Auswahl ist jeweils mit hellblauer Farbe hinterlegt. Das Vergleichsergebnis errechnet sich unmittelbar nach jeder Auswahl. In der Reihenansicht werden jeweils fünf Angebote mit allen Produktdaten nebeneinander aufgeführt. Über die Pfeile, je nach Position links und/oder rechts neben dem Vergleich in Höhe der Anbietergrafik, gelangt man zu den weiteren Vergleichs-Positionen bzw. wieder zurück. In der Listenansicht, diese ist über das Symbol mit den drei horizontalen Balken wählbar, werden alle zur Abfrage passenden Angebote untereinander aufgeführt. Das Ergebnis kann in Listenansicht beliebig nach Vergleichskriterien auf- oder absteigend sortiert werden, ein Klick auf den jeweils verlinkten Begriff "Details" bewirkt eine Detailansicht auf der rechten Bildschirmseite.

Anbieterinformation:

Screenshot zur Anbieterinformation

Über die Anbietergrafik können Informationen zum Anbieter aufgerufen werden. Unter anderem werden Anschrift, Kontaktdaten, Einlagensicherung und Gruppe/Gesellschafter in der Anbieterinformation genannt.

Vergleichskriterien:
Screenshot der Vergleichskriterien

Screenshot der Vergleichskriterien

Produktname: Angabe der Produktbezeichnung, die der Anbieter benutzt (ohne Anbietername als Zusatz)

monatlicher Kontopreis: Die Kosten sind ein wichtiges Thema beim Girokonto. Viele Anbieter nutzen ein Pauschalpreismodell, bei dem alle Leistungen mit einer Monatspauschale abgegolten sind, anstatt jede Buchung, jeden Auszug und jede Karte extra zu berechnen.

Bedingung: Eine Reihe von Banken führt das Konto kostenlos. Zum Teil sind damit bestimmte Voraussetzungen verknüpft, etwa der regelmäßige Eingang eines bestimmten Mindestbetrages wie das monatliche Gehalt.

Guthabenzins: Die angegebenen Guthabenzinsen sind Jahreszinsen (p. a.) und werden allgemein als Nominalzinsen bezeichnet. Die Zinsgutschrift erfolgt meist vierteljährlich, der Zinssatz kann jederzeit vom Anbieter geändert werden. Lassen Sie bei niedrigen Guthabenzinsen keine größeren Beträge längere Zeit auf dem Girokonto schlummern, damit Sie kein Geld verschenken. Als Ergänzung zum Girokonto eignet sich ein gut verzinstes Tagesgeldkonto.

Sollzins p. a. (veränderlich, vierteljährliche Zinsbelastung): Wenn mit der Bank ein Dispokredit vereinbart wurde, kann der Dispokredit zu dem angegebenen Sollzins in Anspruch genommen werden. Der Sollzins ist auf Jahresbasis angegeben. Veränderlich bedeutet, dass er geändert werden kann. Die Banken müssen ihn an einen Referenzwert koppeln, wenn sie ihn ändern wollen, ohne ihre Kunden zu benachrichtigen. Einige binden ihren Sollzins fest an einen Referenzwert wie den EZB-Leitzins oder den 3-Monats-Euribor und passen ihn bei Änderungen entsprechend an. Andere verwenden eine flexible Klausel, die der Bank mehr Freiheiten einräumt und oft für den Kunden kaum nachvollziehbar ist. In den Preisverzeichnissen findet sich teilweise auch eine Angabe zum effektiven Jahreszins, der etwas höher liegt als der Sollzins und den Zinseszinseffekt durch die vierteljährliche Zinsbelastung beinhaltet. Wird der eingeräumte Dispokredit überschritten, wird die Bank gegebenenfalls Lastschriften ablehnen und Zahlungsanweisungen stoppen. Führt sie solche Aufträge dennoch weiterhin durch, handelt es sich um eine sogenannte geduldete Überziehung, auf diese Überziehungsbeträge wird meist ein höherer Sollzinssatz angewendet.

Höhe des Dispokredits (bei Bonität und Volljährigkeit): Oft wird von der Bank automatisch mit Kontoeröffnung (Gehaltsnachweise erforderlich) oder nach Eingang der ersten Gehälter ein Dispokredit eingeräumt. Bei anderen Anbietern erfolgt die Einrichtung nur auf Antrag des Kunden und zu einem späteren Zeitpunkt. Die Höhe des Dispokredits ist abhängig von der Höhe des regelmäßigen Nettoeinkommens, den weiteren Zahlungseingängen und der persönlichen Bonität. Er kann flexibel in Anspruch genommen und wieder zurückgezahlt werden. Die Bank wird die Kredithöhe später in regelmäßigen Abständen überprüfen und kann diese anpassen. Über eine Anpassung wird der Kunde in der Regel schriftlich informiert.

Kontoauszug: Je nach Anbieter werden Kontoauszüge monatlich, vierteljährlich oder jährlich oder bei Kontobewegung zugestellt. Immer mehr wird dazu übergegangen, Kontoauszüge in ein Online-Postfach zu stellen, das über die Online-Banking-Funktion erreichbar ist. Gleichzeitig werden Portogebühren in Rechnung gestellt, wenn der Kunde weiterhin den Postversand nutzen möchte oder der Kontoauszug zugeschickt werden muss, weil der Auszug im Online-Postfach nicht innerhalb einer Frist abgerufen wird. Falls die Postzustellung für den Kunden bereits kostenlos ist, wird das eventuell vorhandene Online-Postfach hier nicht genannt.

Screenshot der Vergleichskriterien

Screenshot der Vergleichskriterien

Bankomatkarte: Die Kreditinstitute geben in der Regel mit Maestro kombinierte Bankomatkarten heraus. Maestro ist eine Marke des US-Unternehmens Mastercard. Die nationalen Bankomatkarten mit Maestro-Funktion können auch im Ausland eingesetzt werden - weltweit an über elf Millionen Stellen im Handel und an Bankomaten. Alternativen zu Maestro sind V PAY und Cirrus. Die Akzeptanz von V PAY des Wettbewerbers Visa Europe ist im Wesentlichen auf Europa beschränkt. Cirrus gehört wie Maestro zur Markenfamilie von Mastercard. Das Cirrus-Zeichen ist weltweit an diversen Bankomaten angebracht, an elektronischen Kassen kann über Cirrus jedoch nicht bezahlt werden.
Bankomatkarten sind Debitkarten, d. h. die getätigten Umsätze werden zeitnah abgerechnet. Eine Bankomatkarte gehört zur Standardausstattung eines jeden Girokontos. Werden Beiträge für die Karte berechnet, sind diese im Vergleich angegeben. Einige Institute stellen Bankomatkarten mit reduziertem Funktionsumfang aus, falls nach ihrer Einschätzung die Bonität des Kunden nicht ausreicht oder das Girokonto nicht als Gehaltskonto genutzt wird.

Kreditkarte: Auch Kreditkarten werden zum bargeldlosen Bezahlen und zum Abheben von Bargeld an Bankomaten genutzt. Vorteile bei der Akzeptanz gegenüber Bankomatkarte gibt es vor allem bei Auslandsreisen oder bei Zahlungen im Internet. Oftmals werden Kreditkarten um Serviceleistungen oder Versicherungen aufgewertet. Die getätigten Kartenumsätze werden, sofern es sich nicht um sogenannte Debit-Cards handelt, monatlich dem Girokonto belastet. Bis dahin sind die Umsätze zinsfrei. Kreditkarten sind meistens nicht im Girokontopaket enthalten, sondern müssen sofern gewünscht beantragt werden. Ob eine Kreditkarte ausgestellt werden kann, ist abhängig von der Kundenbonität.

gebührenfreies Geldabheben an Bankomaten (ggf. aber Entgelt des Automatenbetreibers): Nicht zuletzt dient ein Girokonto dazu, sich schnell mit Bargeld zu versorgen. Geldabheben ist aus Guthaben und im Rahmen des individuellen Verfügungsrahmens möglich. Mit den österreichischen Bankomatkarten lässt sich im Euroraum fast überall gebührenfrei Geld an Automaten abheben. Als Euroraum werden jene EU-Staaten bezeichnet, die den Euro als offizielle Währung haben. Dies sind derzeit 19 EU-Staaten: Belgien, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, die Niederlande, Österreich, Portugal, die Slowakei, Slowenien, Spanien und Zypern.
Die Regelung ist für den Bankkunden bequem und unkompliziert, eine Vereinbarung mit Ausgleichszahlungen unter den österreichischen Instituten. Sogenannte Drittanbieter wie die US-amerikanische Firma Euronet haben mittlerweile aber viele Bankomaten an häufig frequentierten Standorten wie Supermärkten und Bahnstationen aufgestellt, die teilweise gebührenpflichtig sind. Auch sind einzelne der heimischen Bankinstitute dazu übergegangen, Fremdkunden an ihren Bankomaten ein direktes Entgelt zu belasten. Die Automatenbetreiber sind verpflichtet, auf eine derartige Gebühr vor Auszahlung ausdrücklich hinzuweisen. Bis zum Bestätigen des Auszahlungsbetrags kann man den Auszahlungsvorgang selbstverständlich jederzeit abbrechen und einen anderen Bankomaten aufsuchen. Dem wirkt teilweise ein seit Januar 2018 geltendes, umstrittenes Gesetz entgegen. Es verpflichtet die kartenausgebenden Banken, ihre Kunden von Gebühren zu befreien, die durch die unabhängigen Drittanbieter eingehoben werden (im Beispiel Euronet, Entgelte bei Banken sind vom Gesetz nicht erfasst). Die kartenausgebenden Banken dürfen auch nur dann Entgelte für einzelne Geldabhebungen mit einer von ihnen ausgegebenen Bankomatkarte verrechnen, wenn sie ihren Kunden die Wahl aus verschiedenen Kontomodellen geben, auch ein Kontomodell mit pauschalierter Kontoführungsgebühr anbieten, das beliebig viele Abhebungen beinhaltet.
Im Ausland sind direkte Entgelte der Betreiber von Bankomaten insbesondere in den USA und Thailand weit verbreitet anzutreffen. Ein etwaiges Entgelt wird zwischen Karteninhaber und dem ausländischen Betreiber im Rahmen der Abhebung vereinbart. Das kartenausgebende Institut schließt in der Regel aus, solche Entgelte im Ausland zu übernehmen.

Screenshot der Vergleichskriterien

Screenshot der Vergleichskriterien

TAN-Verfahren: Die Banken arbeiten mit unterschiedlichen Konzepten, um Online-Transaktionen sicherer zu machen. Nahezu alle Geldinstitute haben das gewöhnliche PIN/TAN-System zumindest durch indizierte TANs (iTAN) ersetzt. Neben iTAN sind iTAN+, mTAN, eTAN, eTAN plus, chipTAN comfort, photoTAN und PushTAN gängige TAN-Verfahren. Wie die TAN-Verfahren im Einzelnen funktionieren, beschreiben wir auf unserer DE-Seite in einem Artikel zum Thema Sicherheit.

digitale Signatur: Die digitale Signatur ist beim Online-Banking eine Alternative zu der Verwendung von PIN und TAN. Auch mit ihr lässt sich sicherstellen, dass nur der berechtigte Benutzer auf das jeweilige Konto Zugriff erhält und Zahlungsvorgänge veranlassen kann. Das ist aus Sicherheitsaspekten eine gute Lösung und hat den Vorteil, dass diverse weitere Einsatzmöglichkeiten bestehen, wie etwa Amtswege online zu erledigen. Die digitale Signatur kann auf der E-Card, der Bürgerkarte oder auch einer a.trust-Bestellkarte gespeichert werden. Dafür wendet man sich an eine der Registrierungsstellen. Zudem wird ein zugelassenes Lesegerät mit separater Tastatur benötigt, das den Sicherheitsvorschriften entspricht. Das Lesegerät wird an den PC angeschlossen und die mitgelieferte Software installiert und aktualisiert. Ist man so ausgestattet und wird die digitale Signatur von der jeweiligen Bank unterstützt, kann man seine Signaturkarte für Bankgeschäfte bei seiner Bank freischalten lassen.

Mobile Banking: Wird für Nutzer von mobilen Endgeräten (Smartphone oder Tablet-PC) eine darauf ausgerichtete Banking-Anwendung zur Verfügung gestellt? Wie beim Online-Banking über den PC sind dann Funktionen wie Kontostandsabfragen, Umsatzabfragen, Überweisungen oder Daueraufträge möglich. Zum Mobile Banking gibt es Anwendungen, die den Zugriff auf das Konto per Webbrowser oder per Software ermöglichen. Die Software-Lösung mittels sogenannter App führen wir auf, sofern sie für weitverbreitete mobile Betriebssysteme verfügbar ist, hier beschränken wir uns auf Angaben zu iOS (Betriebssystem von Apple für iPhone und iPad) und Android.

Telefon-Banking: Es wird die Telefonnummer der Banking-Hotline angegeben, wenn für Überweisungen oder Kontostandsabfragen das Telefon-Banking genutzt werden kann, was bei Online-Girokonten nicht die Regel ist. Für den persönlichen Service wird Kunden häufig eine Gebühr pro Auftrag (Überweisung, Dauerauftrag) berechnet, diese nennen wir in Klammern. Zusätzlich fallen Telefongebühren an. Die Call-Center sind teilweise nur über eine kostenpflichtige Service-Dienst-Rufnummer erreichbar. Telefongebühren, die bei einer solchen Service-Dienst-Rufnummer anfallen, führen wir ebenfalls auf. Anhand der Vorwahl lässt sich feststellen, welches Entgelt der eigene Telekommunikationsanbieter hierfür nimmt. Aus dem Festnetz gilt für Anrufe zu einer 01801-Nummer ein Preis von 3,9 Cent je Minute, Verbindungen zu einer 01802-Nummer kosten 6 Cent je Anruf, zu einer 01803-Nummer 9 Cent je Minute und zu einer 01805-Nummer 14 Cent je Minute. Aus den Mobilfunknetzen beträgt der Preis jeweils maximal 42 Cent je Minute.

Erleichterung beim Überweisen: Dieser Vergleichspunkt gibt Auskunft darüber, ob die Bank technische Lösungen anbietet, die das mühsame Eintippen von Rechnungsdaten ersparen. Dies kann entweder im Online-Banking oder mit der Banking-App realisiert werden. Im Online-Banking lässt sich dann durch ein einfaches Copy&Paste ein Text inklusive aller Überweisungsdaten aus einer E-Mail oder von einer Internetseite in ein Eingabefeld einfügen, die Textzuordnung wird automatisch übernommen. Teilweise lässt sich als Abwandlung dazu alternativ die Rechnung als PDF hochladen oder das PDF-Dokument wie in einen Windows-Ordner in die Anwendung herüberziehen. Per App kann bei solchen Services eine Rechnung oder ein papierhafter Überweisungsträger mit einer Fotoüberweisungsfunktion abfotografiert werden, die Funktion liest die Daten ein. In jedem Fall sollte der Nutzer die übernommenen Daten aber auf Richtigkeit und Vollständigkeit kontrollieren.

Kontosignale E-Mail/SMS: Bei einigen Anbietern ist es möglich, online Signale zu konfigurieren, die per E-Mail oder SMS über das Eintreten verschiedener Kontoereignisse informieren. Dies kann beispielsweise das Erreichen eines bestimmten Kontostandes, der Eingang einer Gutschrift, die Abbuchung eines Betrages oder eine Buchung mit einem bestimmten Verwendungszweck sein. Signale, die per E-Mail versendet werden, sind in der Regel kostenlos. Signale, die per SMS versendet werden, sind dagegen in der Regel kostenpflichtig. In Klammern geben wir jeweils an, welche Gebühren für den SMS-Service anfallen. Der Service ist optional.

Kontowechselservice: Durch die Kontowechselhilfe ist der Anbieterwechsel keine große Herausforderung mehr. Die Abläufe sind durch das Verbraucherzahlungskontogesetz (VZKG) vorgegeben. Die Banken sind seit September 2016 verpflichtet, sie bereitzustellen. Der gesetzlich vorgeschriebene Weg ist nicht digital und damit nicht so unkompliziert und effizient, wie er sein könnte. Der wechselwillige Kunde muss ein mehrseitiges Ermächtigungsformular per Post oder Fax seiner neuen Bank einreichen. Der Aufbau des Formulars ist überall derselbe, über eine Vielzahl von Kästchen zum Ankreuzen und das Festlegen einzelner Termine werden die Übergangspunkte zum neuen Girokonto genauestens geregelt. Auf den Internetseiten der Banken ist das Formular oft nicht leicht zu finden. Über das Formular-Center oder die Textsuche sollte man jedoch fündig werden. Einige wenige Institute bepreisen als abgebendes oder empfangendes Institut den Part der gesetzlich auferlegten Aufgaben, der nicht ausdrücklich kostenlos ausgeführt werden muss. Über mögliche Kosten informiert die ebenfalls vorgeschriebene Verbraucherinformation zur Kontowechselhilfe, in der die Banken in diesem Punkt meist auf ihr Preis- und Leistungsverzeichnis verweisen. Die Kosten der Kontowechselhilfe bei der jeweiligen Bank geben wir in unserem Vergleich an.
Ein Kontowechsel lässt sich aber auch selbst organisieren. Nützlich sind dabei eine Checkliste (an was zu denken ist), Formularvorlagen zur Änderung von Lastschrifteinzügen, Formularvorlagen zur Information von Überweisenden über die neue Bankverbindung, und speziell zur Information an den Arbeitgeber. Das bestehende Girokonto kann per Formular über die neue Bank aufgelöst werden, das restliche Guthaben bzw. gegebenenfalls auch der Sollsaldo wird dabei auf das neue Konto übertragen. Diese Art von Hilfe zum Selbermachen ist bei nahezu allen Banken verfügbar.

Link zum Anbieter: Die Website des Anbieters wird in einem neuen Browserfenster geöffnet.

Bewertung: Bewertung des Anbieters bei den gewählten Vorgaben. Die bestmögliche Bewertung wird mit drei Pluszeichen dargestellt. Die Sortierung im Vergleich erfolgt nach der Gesamtbewertung.

Aktualisierung und teilnehmende Institute:
Screenshot zu Aktualisierung und teilnehmenden Instituten

Screenshot zu Aktualisierung und teilnehmenden Instituten

Unterhalb der Vergleichsübersicht geben wir Datum und Uhrzeit der letzten Aktualisierung an.

Außerdem ist eine Liste der im Vergleich berücksichtigten Anbieter verlinkt. In unseren Vergleichen berücksichtigen wir Direktbanken und Online-Broker. Daneben finden Sie zusätzlich Unternehmen, die ihre Produkte bundesweit einheitlich überwiegend per Internet vertreiben.


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