Newsletter: Direktbanken.News 05/2021

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Themenüberblick

Der monatliche Newsticker
Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen


Der monatliche Newsticker

++ BAWAG P.S.K. und easybank unterstützen seit 20.4.21 beide das mobile Bezahlen mittels Apple Pay, jeweils über die zum Girokonto ausgegebene Debit-Mastercard

++ bankdirekt.at fordert bei neuen Girokonten für die kostenlose Kontoführung jetzt einen Gehalts- oder Pensionseingang von mindestens EUR 1.500 pro Monat. Zuvor lag der Betrag mit EUR 1.000 viel niedriger, bei vor dem 6.4.21 bereits bestehenden Girokonten gilt er weiterhin. Bei Nichterreichen der EUR 1.500 bzw. EUR 1.000 erhebt bankdirekt.at eine Gebühr von EUR 22,07 pro Quartal. Diese erhebt sie nicht anteilig - bei Erreichen in dem einem Monat und Nichterreichen in dem anderen ist sie in voller Höhe zu zahlen

++ bankdirekt.at richtete Neu- und Bestandskunden beim Brokerage wie eigentlich in jedem Jahr für den Monat Mai Sonderkonditionen ein. Im Zeitraum 3.5.21 bis 31.5.21 erhält man dadurch bei Käufen und Verkäufen über die Wiener Börse wieder eine Ermäßigung von 50% auf die Orderspesen der bankdirekt.at, sowohl auf die Grundgebühr als auch auf die prozentuale Gebühr. Des Weiteren schreibt bankdirekt.at für im genannten Zeitraum abgerechnete Kaufaufträge von KEPLER-Fonds im Gegenwert von mindestens EUR 5.000 einen Bonus von EUR 50,00 gut. Dasselbe Angebot gilt für Lyxor-ETFs, sodass insgesamt ein Bonus von EUR 100,00 möglich ist. Pro Depot wird der Bonus für KEPLER-Fonds bzw. Lyxor-ETFs jeweils nur einmal gewährt. Aus der Produktpalette der beiden Fondsgesellschaften kann frei gewählt werden, der Betrag sich auch auf mehrere Fonds bzw. ETFs verteilen. Und alle strukturierten Produkte der Raiffeisen Centrobank und der BNP Paribas können außerbörslich ohne Orderspesen gehandelt werden

++ flatex.at informierte am 6.4.21 in einem kurzen Kundenmailing über ein Umstellen des Abwicklungs- und Abrechnungsmodells für ETFs per 12.4.21. Der Kunde würde durch den Wegfall der ATC-Gebühren profitieren, heißt es darin. Die ATC-Gebühren waren flatex-spezifisch, flatex.at ließ bislang die Sparpläne in ETFs außerbörslich über einen Kontrahenten ausführen. Der Kontrahent rechnete zum Nettoinventarwert-Kurs der Kapitalanlagegesellschaft eine ATC-Gebühr in den Kurs ein, die je nach ETF unterschiedlich hoch war. Oft waren es um die 0,20%. Angegeben war die exakte Höhe in der ETF-Suche von flatex.at. Jetzt steht im Preis- und Leistungsverzeichnis ohne nähere Erläuterung, ETFs würden im "Market-Maker-Modell" ausgeführt. Das ist weiterhin außerbörslich. Und Kurse, die über einen Market-Maker gestellt werden, beinhalten einen Spread (Kursaufschlag), sodass die ATC-Gebühr potenziell durch den Spread kompensiert wird. Die Ausführungsgebühr von EUR 1,50 bei den regulären ETF-Sparplänen strich flatex nur in Deutschland, bei flatex.at fällt sie weiterhin an

Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld

Die DADAT senkte am 30.4.21 ihr Neukundenangebot von 0,20% auf 0,10% p. a. ab. Unverändert die beiden anderen dazugehörigen Daten: für die ersten drei Monate und für die Guthabenteile bis EUR 75.000

ING hat wie angekündigt den reinen Sparkunden die bankseitige Kündigung ausgesprochen, und am 23.4.21 nahm ING die Produktseiten und damit auch die Abschlussmöglichkeit zu Tagesgeld und Festgeld offline.

Die Porsche Bank verringerte am 20.4.21 von 0,15% auf 0,10%.

Avida Finans aus Schweden änderte am 13.4.21 von 0,20% auf 0,19%.

Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen

Livebank.at schmälerte am 1.5.21 bei 12 Monaten auf 0,02% (vorher 0,04%) und bei 2 Jahren auf 0,04% (vorher 0,06%).

BlueOrange aus Lettland erhöhte am 30.4.21 bei 12 Monaten auf 0,72% (vorher 0,30%), bei 2 Jahren auf 0,85% (vorher 0,55%) und bei 3 Jahren auf 0,92% (vorher 0,60%).

DenizBank senkte am 26.4.21 bei 12 Monaten bis 10 Jahren auf 0,15% (vorher 0,20%).

Die Porsche Bank verringerte am 20.4.21 bei 6 Monaten auf 0,30% (vorher 0,40%), bei 12 Monaten auf 0,40% (vorher 0,50%), bei 2 Jahren auf 0,50% (vorher 0,60%) und bei 3 Jahren auf 0,60% (vorher 0,70%).

Younited Credit aus Frankreich senkte am 15.4.21 bei 2 Jahren auf 0,50% (vorher 0,64%) und bei 3 Jahren auf 0,60% (vorher 1,01%).

VakifBank senkte am 6.4.21 die Laufzeiten von 4 bis 10 Jahren auf 0,40%. Zuvor galten bei 4 Jahren 0,50%, bei 5 Jahren 0,55%, bei 6 Jahren 0,65%, bei 7 Jahren 0,70%, bei 8 Jahren 0,75%, bei 9 Jahren 0,80% und bei 10 Jahren 0,85%.

Noch einen schönen Monat Mai wünscht

m o d e r n - b a n k i n g

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