Newsletter: Direktbanken.News 10/2026
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Der Newsticker
Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen
Der Newsticker
++ die DKB aus Berlin wirbt mit einer Neugeldaktion um Einlagen, mit 4,00% p. a. - für eine Bank mit mehreren Millionen Kunden ein auffallend hoher Satz. Der Sonderzins wird auf Neugeldbeträge bis EUR 100.000 eingeräumt, die zwischen dem 6.10.26 und dem 20.10.26 von einem Konto bei einer anderen Bank auf dem Tagesgeldkonto eingehen. Er gilt daraufhin vom 1.11.26 bis zum 28.2.27. Das Muster ähnlich ihrer früheren Neugeldaktionen: ein kurzer Einzahlungszeitraum und eine Zwischenphase zum Standardzins von 1,00%, danach folgen vier Monate Sonderverzinsung. Als Neugeld zählt der Zuwachs des Gesamtguthabens bei der DKB einschließlich Depotbestand. Bei Wertpapieren verwendet sie die Einstandskurse als Basis statt der Tageskurse. Falls sich das Tagesgeldkonto nicht direkt per Überweisung erreichen lässt, erkennt die Bank inzwischen den Umweg über das DKB-Girokonto an - bei den früheren Aktionen war das ein Ausschlussgrund. Beim Tagesgeld setzt die DKB ein bei ihr geführtes Girokonto voraus. Für das Girokonto fällt kein Grundpreis an, sofern monatlich mindestens EUR 700,00 eingehen. Eigene Überweisungen zählen dabei als Geldeingang. Kunden unter 28 Jahren zahlen generell keinen Grundpreis. Die Kontoeröffnung steht auch Kunden mit Wohnsitz in Österreich offen, die Konten führt die DKB jedoch nicht steuereinfach
++ beim "easy flat Depot" verzichtet die easybank auf den Kontoführungspreis für das obligatorische Verrechnungskonto - allerdings nur bei Depots mit Eröffnungsdatum ab 1.10.26. Der bisherige Preis von EUR 1,50 monatlich (EUR 18,00 jährlich) fällt laut Preisblatt nicht mehr an, unbefristet und unabhängig von einer Neukundenaktion. Bei Depots, die bis 30.9.26 eröffnet wurden, erhebt die Bank den Kontoführungspreis weiter, sofern keine Aktions- oder Sonderbefreiung greift. Einen Monat zuvor, zum 1.9.26, strich die Bank beim Depotpreis den Mindestbetrag von EUR 15,00 pro Depot und Jahr. Der Prozentsatz beim Erheben des Depotpreises beträgt weiterhin 0,12% des Kurswerts jährlich, mindestens EUR 5,40 je Wertpapierposition, jeweils einschließlich Umsatzsteuer. Für per Sparplan erworbene ETF-Anteile gilt unverändert die günstigere Sonderregelung: Hier werden ebenfalls 0,12% jährlich berechnet, jedoch ohne Mindestpreis je Position. Über die Fondsgesellschaft gekaufte aktiv gemanagte Fonds sind generell vom Depotpreis befreit. Parallel legte die easybank ihre Neukundenaktion neu auf. Wer im Zeitraum 1.10.26 bis 31.12.26 ein Depot eröffnet und in den vorangegangenen sechs Monaten kein easybank-Depot hatte, zahlt bis Ende 2029 keinen Depotpreis. Die Vorgängeraktion für Eröffnungen vom 1.11.25 bis 30.9.26 befreit von Depot- und Kontoführungspreis bis Ende 2028. Kunden dieser Gruppe stehen damit schlechter da als Neukunden ab Oktober. Sie zahlen nach heutigem Stand ab 2029 den Depotpreis und EUR 1,50 monatlich für das Verrechnungskonto. Hinzugekommen ist ein Aktionsbaustein für den Handel: Bis 31.3.27 erlässt die easybank Depot-Neukunden das Orderentgelt für Orders über gettex. Das gilt für Online-Orders von Privatanlegern und unabhängig vom Ordervolumen. Der Erlass des eigenen Orderentgelts ist jedoch nicht mit einem Handelsangebot vollständig ohne direkte Entgelte gleichzusetzen, denn für gettex weist das Preisblatt der easybank weiterhin fremde Spesen aus, und zwar 0,009% des Kurswerts, mindestens aber EUR 2,50; bzw. 0,07% bei Anleihen und teilweise bei strukturierten Produkten
++ Kunden von Scalable Broker aus München können an der European Investor Exchange (EIX) seit dem 29.9.26 ab 6:00 Uhr statt ab 7:30 Uhr handeln. Handelsschluss bleibt 23:00 Uhr. Laut Bekanntmachung der Börse Hannover, die den Handelsplatz gemeinsam mit Scalable betreibt, ist der frühe Start auf "ausgewählte Aktien und ETFs" beschränkt. Welche das sind, hat sie nicht veröffentlicht. Fonds und ETPs starten weiter um 7:30 Uhr, Zertifikate und Hebelprodukte sind von 8:00 bis 22:00 Uhr handelbar. Produktseite und Hilfe-Center von Scalable nennen dagegen pauschal 6:00 bis 23:00 Uhr. Die EIX verlängert ihre Handelszeit damit zum dritten Mal seit dem Start im Dezember 2024, damals 8:00 bis 22:00 Uhr. Zuletzt lag sie mit 7:30 bis 23:00 Uhr gleichauf mit gettex und LS Exchange. Jetzt wirbt die Börse mit Europas frühestem Handelsstart und mit 17 Stunden mit der längsten Handelszeit führender Börsen weltweit. Das dürfte derzeit zutreffen. Den Vorsprung hält die EIX voraussichtlich aber nur bis 6.12.26: Dann will die Nasdaq 23 Stunden pro Tag an fünf Tagen in der Woche handeln, sofern die US-Aufsicht SEC die letzten Details freigibt. Das EIX-Regelwerk koppelt die Spread-Obergrenze an den Referenzmarkt Xetra Frankfurt, der für Privatanleger frühestens um 8:00 Uhr öffnet. Diesen Xetra-Frühhandel bieten bislang nur wenige Broker an, der Haupthandel beginnt um 9:00 Uhr. In den ersten 15 Minuten nach Handelsbeginn muss der Market-Maker an der EIX keine Kurse stellen. Als Mitbetreiber und Market-Maker verdient Scalable am Umsatz im lukrativen Frühhandel mit. Mindestens bis 8:00 Uhr, besser bis 9:00 Uhr, empfehlen sich ausschließlich limitierte Orders
++ die Europäische Zentralbank (EZB) beschloss am 10.9.26, alle drei Leitzinsen um 0,25 Prozentpunkte anzuheben. Zum 16.9.26 stieg der Einlagensatz für Bankguthaben über Nacht bei der EZB von 2,25% auf 2,50%. Der Hauptrefinanzierungssatz stieg von 2,40% auf 2,65%, der Spitzenrefinanzierungssatz von 2,65% auf 2,90%. Es ist der zweite Zinsschritt in diesem Zyklus. Nach der Eurostat-Schnellschätzung stiegen die Verbraucherpreise im Euroraum im August um 3,3%, nach 2,9% im Juli. Energie verteuerte sich um 14,3%, nach 10,3%. Neue Angriffe auf Schiffe und Energieanlagen im Nahen Osten verstärkten Anfang September die Sorge vor weiteren Lieferausfällen. Eine baldige Entlastung bei den Energiepreisen ist deshalb unwahrscheinlich. Über den weiteren Kurs der EZB gehen die Erwartungen in dem unsicheren Umfeld auseinander. In der Reuters-Umfrage vom 31.8.26 bis 3.9.26 erwarteten alle 65 befragten Ökonomen die September-Anhebung. Rund 91% sagten voraus, der Einlagensatz bleibe anschließend bis Jahresende bei 2,50%. Die Deutsche Bank und weitere Akteure rechnen inzwischen mit einem zusätzlichen Schritt auf 2,75%. Ihre bisherige Prognose von 2,50% beruhte auf einem kürzeren Energieschock und einer schwächeren Konjunktur. Beide Annahmen wurden zuletzt zunehmend infrage gestellt
Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
Avida Bank aus Schweden erhöhte am 11.9.26 von 2,18% auf 2,21%, am 23.9.26 von 2,21% auf 2,27%, am 25.9.26 von 2,27% auf 2,35% und am 2.10.26 von 2,35% auf 2,37%.
Die Austrian Anadi Bank drehte nochmals beide Zinsschrauben ihres "Online-Sparens". Am 1.10.26 stieg der Standardzins von 1,50% auf 1,75%, der Neukundenzins von 2,40% p. a. auf 2,80% p. a. für die ersten drei Monate. Der Abstand zwischen Standard- und Sonderzins wuchs somit von 0,90 auf 1,05 Prozentpunkte.
Denzel Bank erhöhte am 1.10.26 von 1,50% auf 2,00%.
bank99 erhöhte ihr Sonderzinsangebot für Neukunden, die ab 1.10.26 eröffnen, von 2,50% p. a. auf 2,75% p. a. Die Sonderverzinsung gilt dabei unverändert für die ersten drei Monate.
Per 1.10.26 erhöhte DADAT den Standardzins des "Sparkontos" von 1,60% auf 2,00%.
Bank Direkt erhöhte beim "Extrakonto" per 1.10.26 von 1,50% auf 1,75%.
Advanzia Bank aus Luxemburg hob am 30.9.26 ihr Sonderzinsangebot von nominal 3,40% p. a. auf 3,85% p. a. an (effektiv von 3,45% p. a. auf 3,92% p. a.). Die Sonderverzinsung gilt unverändert für drei Monate ab der ersten Einzahlung von mindestens EUR 5.000.
Die Porsche Bank erhöhte am 29.9.26 von 2,00% auf 2,10%.
Um 0,10 Prozentpunkte hob DADAT zum 23.9.26 ihr Neukundenangebot beim "Sparkonto" an, von 3,00% p. a. auf 3,10% p. a. Der Schritt wirkt klein, erfüllt aber genau seinen Zweck: Die DenizBank zahlt Neukunden seit 21.9.26 ebenfalls 3,00% p. a. für drei Monate, die DADAT zog mit den 0,10 Prozentpunkten wieder vorbei und führt damit weiterhin das Feld der Inlandsanlagen an. Höher verzinsen nur zwei Auslandsangebote, deren Erträge Anleger selbst in der Steuererklärung angeben müssen: Bigbank mit 4,00% p. a. über vier Monate und Advanzia mit inzwischen 3,85% p. a. ab EUR 5.000 Mindestanlage. Am Rest änderte DADAT nichts. Die drei Monate laufen ab Kontoeröffnung, die Betragsgrenze blieb bei EUR 300.000.
Gleich zwei Stellschrauben drehte Bigbank aus Estland am 22.9.26 beim österreichischen Neukundenangebot in dieselbe Richtung: Der Sonderzins stieg von 3,10% p. a. auf 4,00% p. a. und die Dauer der Sonderverzinsung von drei auf vier Monate.
Nun eine Drei vor dem Komma, jedoch mit kürzerer Dauer: Die DenizBank tauschte am 21.9.26 ihr Neukundenangebot beim "Online Sparen Tagesgeld" aus. Neukunden, die ab diesem Datum eröffnen, erhalten 3,00% p. a. für die ersten drei Monate. Bislang bot die DenizBank 2,30% p. a. für sechs Monate und danach 2,00% p. a. für weitere sechs Monate, zusammen also zwölf Monate Sonderverzinsung. Eine Betragsgrenze nennt die DenizBank nicht, der Sonderzins gilt für das gesamte Guthaben bei einer Mindesteinlage von EUR 100,00.
Santander Consumer Bank erhöhte am 15.9.26 ihren Standardzins von 1,90% auf 2,00%.
Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen
Bank Direkt senkte am 5.10.26 zwei Laufzeitangebote: bei 12 Monaten auf 2,85% (vorher 3,00%) und bei 2 Jahren auf 3,00% (vorher 3,25%). Damit nahm sie einen Teil der kräftigen Erhöhung zurück, bei der sie um 0,50 bis 0,75 Prozentpunkte aufgestockt hatte, denn am 16.9.26 erhöhte sie bei 6 Monaten auf 2,50% (vorher 2,00%), bei 12 Monaten ausgehend von 2,50%, bei 2 Jahren ausgehend von 2,75% und bei 5 Jahren auf 3,50% (vorher 2,75%).
Die Wiener Privatbank erhöhte am 2.10.26 bei 6 Monaten auf 2,35% (vorher 2,15%), bei 12 Monaten auf 2,80% (vorher 2,60%) und bei 2 sowie 3 Jahren auf 2,85% (vorher 2,70%).
CreditPlus Bank aus Deutschland erhöhte am 1.10.26 im Bereich von 6 Monaten bis 5 Jahren um 0,15 bis 0,35 Prozentpunkte: bei 6 Monaten auf 2,60% (vorher 2,45%), bei 9 Monaten auf 2,80% (vorher 2,45%), bei 12 Monaten auf 3,00% (vorher 2,80%), bei 18 Monaten auf 3,10% (vorher 2,85%), bei 2 Jahren auf 3,15% (vorher 2,95%) und bei 3 bis 5 Jahren auf 3,25% (vorher 3,00% bei 3 Jahren, 3,05% bei 4 Jahren, 3,10% bei 5 Jahren). Zuvor, am 14.9.26, hatte sie ab 12 Monaten ausgehend von einheitlich 2,76% erhöht, bei 7 und 10 Jahren auf 3,10%. Diese beiden Langläufer liegen damit nun unter dem Niveau von 3 bis 5 Jahren.
HYPO Salzburg erhöhte am 1.10.26 bei 12 Monaten auf 1,75% (vorher 1,50%).
Die DenizBank erhöhte am 30.9.26 bei 6 Monaten auf starke 3,15% (vorher 2,45%). Zuvor, am 21.9.26, hatte sie bei 6 Monaten ausgehend von 2,25% erhöht, außerdem bei 3 Monaten auf 2,35% (vorher 2,15%), bei 9 Monaten auf 2,50% (vorher 2,30%), bei 12 Monaten auf 2,90% (vorher 2,75%) und bei 2 bis 4 Jahren auf 2,80% (vorher 2,70% bei 2 Jahren, 2,75% bei 3 sowie 4 Jahren). Die 6-monatige Laufzeit ist damit ihr bestverzinstes Angebot, ein Aktionsangebot das bis 31.10.26 gelten soll.
Die Hamburg Commercial Bank aus Deutschland erhöhte am 30.9.26 um 0,15 bis 0,30 Prozentpunkte: bei 2 Jahren auf 3,10% (vorher 2,80%), bei 3 Jahren auf 3,15% (vorher 3,00%), bei 4 Jahren auf 3,20% (vorher 3,00%) und bei 5 Jahren auf 3,25% (vorher 3,05%)
Porsche Bank erhöhte am 29.9.26 bei 6 Monaten auf 2,40% (vorher 2,20%), bei 12 Monaten auf 2,80% (vorher 2,70%), bei 2 Jahren auf 2,90% (vorher 2,75%) und bei 3 Jahren auf 3,00% (vorher 2,80%).
VakifBank erhöhte am 28.9.26 bei 3 Monaten auf 2,30% (vorher 2,20%), bei 6 Monaten auf 2,45% (vorher 2,40%) und bei 12 Monaten bis 5 Jahren auf 3,00% (vorher 2,80% bei 12 Monaten, 2,90% bei 2 bis 5 Jahren). Zuvor, am 9.9.26, hatte sie bei 3 Monaten ausgehend von 2,15%, bei 12 Monaten ausgehend von 2,60% und bei 2 bis 5 Jahren ausgehend von 2,75% bzw. 2,80% erhöht, bei 6 Monaten dagegen ausgehend von 2,50% und bei 9 Monaten auf 2,50% (vorher 2,55%) gesenkt.
Klarna Bank aus Schweden senkte am 25.9.26 bei 6 Monaten auf 2,59% (vorher 2,89%). Andererseits erhöhte sie die Laufzeiten ab 18 Monaten um 0,09 bis 0,14 Prozentpunkte: bei 18 Monaten auf 3,11% (vorher 3,02%), bei 2 Jahren auf 3,15% (vorher 3,05%), bei 3 Jahren auf 3,19% (vorher 3,08%) und bei 4 Jahren auf 3,24% (vorher 3,10%)
Addiko Bank erhöhte am 24.9.26 um 0,15 bis 0,30 Prozentpunkte: bei 3 Monaten auf 2,35% (vorher 2,15%), bei 6 Monaten auf 2,45% (vorher 2,30%) und bei 12 Monaten bis 3 Jahren auf 2,80% (vorher 2,50%)
bank99 erhöhte am 24.9.26 bei 6 Monaten auf 2,45% (vorher 2,05%), bei 9 Monaten auf 2,60% (vorher 2,15%), bei 12 Monaten auf 2,75% (vorher 2,30%), bei 2 Jahren auf 2,80% (vorher 2,35%) und bei 3 Jahren auf 2,85% (vorher 2,45%).
Bigbank aus Estland erhöhte am 22.9.26 bei 6 Monaten auf 3,00% (vorher 2,75%), bei 9 Monaten auf 3,25% (vorher 2,90%), bei 12 sowie 18 Monaten auf 3,50% (vorher 3,15%) und bei 2 bis 10 Jahren auf 3,45% (vorher 3,20%).
Banque Wormser Frères aus Frankreich erhöhte am 17.9.26 bei 6 Monaten auf 2,50% (vorher 1,55%), bei 9 Monaten auf 2,65% (vorher 1,70%), bei 12 Monaten auf 2,80% (vorher 1,90%), bei 18 Monaten auf 2,90% (vorher 1,95%), bei 2 Jahren auf 2,95% (vorher 2,00%) und bei 3 bis 5 Jahren auf 3,00% (vorher 2,05% bei 3 Jahren, 2,10% bei 4 Jahren, 2,15% bei 5 Jahren).
Renault Bank direkt hob am 17.9.26 um jeweils 0,20 Prozentpunkte an: bei 12 Monaten auf 2,80% (vorher 2,60%), bei 2 Jahren auf 2,85% (vorher 2,65%), bei 3 Jahren auf 2,90% (vorher 2,70%), bei 4 Jahren auf 2,95% (vorher 2,75%) und bei 5 Jahren auf 3,00% (vorher 2,80%).
Raiffeisenbank Wels erhöhte am 16.9.26 ab der 12-monatigen Laufzeit kräftig: bei 12 Monaten auf 2,50% (vorher 1,25%), bei 2 Jahren auf 2,53% (vorher 1,50%), bei 3 Jahren auf 3,00% (vorher 1,75%), bei 4 Jahren auf 3,03% (vorher 2,00%) und bei 5 Jahren auf 3,25% (vorher 2,75%). Neu hinzugekommen ist eine 6-jährige Laufzeit zu 3,30%.
Santander Consumer Bank erhöhte am 15.9.26 um 0,10 bis 0,20 Prozentpunkte: bei 3 Monaten auf 2,10% (vorher 1,90%), bei 6 Monaten auf 2,30% (vorher 2,20%), bei 9 Monaten auf 2,60% (vorher 2,50%), bei 12 sowie 18 Monaten auf 2,70% (vorher 2,60%) und bei 2 sowie 3 Jahren auf 2,80% (vorher 2,70%)
bundesschatz.at erhöhte per 15.9.26 deutlich: 1 Monat auf 2,45% (vorher 2,20%), 6 Monate auf 2,60% (vorher 2,40%), 12 Monate auf 2,85% (vorher 2,60%), 4 Jahre auf 3,00% (vorher 2,70%) und 10 Jahre auf 3,40% (vorher 3,20%).
Die Wüstenrot Bank hob am 15.9.26 ab der 12-monatigen Laufzeit um 0,05 bis 0,35 Prozentpunkte: bei 12 Monaten auf 2,50% (vorher 2,45%), bei 18 Monaten auf 2,55% (vorher 2,45%), bei 2 Jahren auf 2,60% (vorher 2,48%), bei 3 Jahren auf 2,75% (vorher 2,50%), bei 4 Jahren auf 2,80% (vorher 2,50%) und bei 5 Jahren auf 2,85% (vorher 2,50%)
Austrian Anadi Bank erhöhte am 11.9.26 um 0,20 bis 0,30 Prozentpunkte: bei 3 Monaten auf 2,35% (vorher 2,15%), bei 6 Monaten auf 2,45% (vorher 2,25%), bei 12 Monaten auf 2,75% (vorher 2,50%) und bei 2 Jahren auf 2,80% (vorher 2,50%)
DADAT erhöhte am 11.9.26 bei 6 Monaten auf 2,45% (vorher 2,25%) und bei 12 Monaten auf 2,75% (vorher 2,50%). Bei 6 Monaten vorangegangen war am 10.9.26 ein Erhöhen ausgehend von 2,00%.
Noch einen schönen Oktober wünscht
m o d e r n - b a n k i n g
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