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Themenüberblick

Der Newsticker
Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen


Der Newsticker

++ der Scalable Broker aus München öffnete am 25.8.26 den Depotzugang für externe KI-Dienste wie ChatGPT, Claude oder Grok über zwei technische Schnittstellen: MCP und CLI. Das Angebot trägt den Namen "Agentic Investing" und hat auf dem Internetauftritt von Scalable einen eigenen Menüpunkt bekommen. Für die Anbindung per Model Context Protocol (MCP) betreibt Scalable den Server selbst. Daneben stellt der Broker das Kommandozeilenwerkzeug CLI bereit, das im Terminal läuft und sich damit auch für lokal betriebene KI-Modelle und eigene Arbeitsabläufe eignet. Der Funktionsumfang reicht schon zum Start erstaunlich weit: Per Prompt lassen sich Bestände, Transaktionen, Performance sowie Allokations- und Risikoanalysen abrufen. Die Agenten suchen auf Wunsch Wertpapiere, zeigen Kurse und Nachrichten und pflegen Beobachtungslisten und Preisalarme. Orders und Sparpläne bereiten sie vor, absenden dürfen sie sie erst nach einer Freigabe des Kunden. Aus den Rohdaten können Agenten eigene Auswertungen erstellen. Freischalten lässt sich Agentic Investing ausschließlich in der Web-Anwendung unter Profil > Sicherheit. Ein Entgelt erhebt Scalable für das Bereitstellen der Schnittstellen nicht. Der Komfort hat eine datenschutzrechtliche Kehrseite. Wer einen cloudbasierten Assistenten an sein Depot lässt, überträgt dem Betreiber ein vollständiges Bild seiner Vermögenslage. Der Betreiber verarbeitet die Informationen nach ihren eigenen Bedingungen, nicht nach denen des Brokers. Wer die Verbindung später kappt, unterbindet nur neue Abfragen - bereits übermittelte Daten löscht das nicht. Das Risiko tragen die Kunden. Scalable prüft die Antworten der Drittanbieter nicht und übernimmt keine Gewähr für deren Richtigkeit. Eine Kontrollarchitektur soll den Handlungsspielraum der Assistenten begrenzen. Der Login erfordert eine Zwei-Faktor-Authentifizierung, in wiederkehrenden Abständen ist er zu erneuern. Für Kauf- und Verkaufsorders wird zunächst eine Vorschau erstellt. Erst nach einer ausdrücklichen Bestätigung des Kunden darf der Auftrag übermittelt werden. Neue oder geänderte Sparpläne erfordern ebenfalls eine gesonderte Freigabe. Ein- und Auszahlungen bleiben den Kunden in der App und der Web-Anwendung vorbehalten. Nach Angaben von Mitgründer Erik Podzuweit habe sein Unternehmen mehrere Monate an der Technik gearbeitet und das Vorhaben mit der BaFin besprochen. Eine aufsichtsrechtliche Billigung folgt daraus nicht. Die vorgeschriebenen Kosteninformationen und Basisinformationsblätter sind weiterhin Teil des Orderablaufs, ebenso die üblichen Konto-, Produkt- und Angemessenheitsprüfungen. KI-Chatbots wandeln sich von Auskunfts-Tools zu Systemen, die innerhalb definierter Grenzen handeln. Die Verantwortung verschiebt sich mit: Wer einem Modell die Analyse und Ordervorbereitung überlässt, prüft künftig dessen Vorschläge

Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld

Avida Finans aus Schweden erhöhte am 14.8.26 von 2,07% auf 2,12%, am 21.8.26 von 2,12% auf 2,16%, am 27.8.26 von 2,16% auf 2,17% und am 4.9.26 von 2,17% auf 2,18%.

bank99 hob am 1.9.26 den Neukundenzins beim "flexsparen99" von 2,25% p. a. auf 2,50% p. a. an. Die Sonderverzinsung gilt unverändert drei Monate ab Produktabschluss.

Advanzia Bank aus Luxemburg senkte am 31.8.26 ihr Sonderzinsangebot von nominal 3,70% p. a. auf 3,40% p. a. Die Sonderverzinsung gilt für drei Monate ab der ersten Einzahlung von mindestens EUR 5.000.

DADAT erhöhte am 26.8.26 ihr Sonderzinsangebot für Neukunden von 2,70% p. a. auf 3,00% p. a. Es gilt unverändert für Guthabenteile bis EUR 300.000 in den ersten drei Monaten.

Porsche Bank erhöhte am 26.8.26 von 1,90% auf 2,00%.

Santander Consumer Bank erhöhte am 11.8.26 ihren Standardzins von 1,75% auf 1,90%.

Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen

Wüstenrot Bank erhöhte am 1.9.26 bei 6 Monaten auf 2,35% (vorher 2,15%).

DenizBank erhöhte am 1.9.26 bei 3 Monaten auf 2,15% (vorher 2,10%), bei 6 Monaten auf 2,25% (vorher 2,15%), bei 9 Monaten auf 2,30% (vorher 2,20%), bei 18 Monaten auf 3,00% (vorher 2,50%), bei 2 Jahren auf 2,70% (vorher 2,60%), bei 3 sowie 4 Jahren auf 2,75% (vorher 2,65%) und bei 5 Jahren auf 2,80% (vorher 2,70%). Die 12-monatige Laufzeit senkte sie jedoch auf 2,75%, die vorherigen 2,90% hatte sie nämlich als deklarierte Aktionskondition bis 31.8.26 befristet.

Raiffeisenbank Wels erhöhte am 1.9.26 bei 5 Jahren auf 2,75% (vorher 2,25%).

HYPO Salzburg erhöhte am 31.8.26 bei 2 Jahren auf 2,25% (vorher 1,75%).

Bigbank aus Estland erhöhte am 26.8.26 bei 3 Monaten auf 2,50% (vorher 2,20%), bei 6 Monaten auf 2,75% (vorher 2,50%), bei 9 Monaten auf 2,90% (vorher 2,50%), bei 12 sowie 18 Monaten auf 3,15% (vorher 3,00%) und bei 2 bis 10 Jahren auf 3,20% (vorher 2,95%).

Porsche Bank erhöhte am 26.8.26 um 0,10 bis 0,20 Prozentpunkte: bei 6 Monaten auf 2,20% (vorher 2,10%), bei 12 Monaten auf 2,70% (vorher 2,50%), bei 2 Jahren auf 2,75% (vorher 2,60%) und bei 3 Jahren auf 2,80% (vorher 2,70%)

Die Wiener Privatbank erhöhte am 20.8.26 um 0,10 bis 0,20 Prozentpunkte: bei 6 Monaten auf 2,15% (vorher 2,05%), bei 12 Monaten auf 2,60% (vorher 2,45%) und bei 2 sowie 3 Jahren auf 2,70% (vorher 2,50%)

CreditPlus Bank aus Deutschland erhöhte am 18.8.26 bei 12 Monaten bis 7 Jahren sowie bei 10 Jahren auf 2,76% (vorher 2,65% bei 12 Monaten bis 5 Jahren, 2,66% bei 6 Jahren, 2,70% bei 7 Jahren sowie 2,75% bei 10 Jahren).

Hamburg Commercial Bank aus Deutschland erhöhte am 11.8.26 bei 2 Jahren auf 2,80% (vorher 2,55%), bei 3 Jahren sowie 4 Jahren auf 3,00% (vorher 2,60% und 2,80%) und bei 5 Jahren auf starke 3,05% (vorher 2,90%).

Santander Consumer Bank erhöhte am 11.8.26 ab der 9-monatigen Laufzeit um 0,10 bis 0,15 Prozentpunkte: bei 9 Monaten auf 2,50% (vorher 2,40%), bei 12 sowie 18 Monaten auf 2,60% (vorher 2,50%) und bei 2 sowie 3 Jahren auf 2,70% (vorher 2,55%)

Noch einen schönen September wünscht

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