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Wir helfen Ihnen weiter - online und persönlich.
Hier finden Sie eine Beschreibung zum Aufbau des Tagesgeld-Vergleichs. Falls diese Ihnen nicht weiterhelfen kann, wenden Sie sich bitte per E-Mail an uns.
Die Seitenhilfe ist unterteilt in die Bereiche Auswahlmöglichkeiten, Anbieterinformation, Vergleichskriterien und Aktualisierung und teilnehmende Institute.


Screenshot der Auswahlmöglichkeiten
Um den Vergleich individuell an den eigenen Bedarf anzupassen, können Vorgaben ausgewählt werden. Der Brokerage-Vergleich listet die besten Anbieter anhand von fünf verschiedenen Nutzerprofilen (Kleinanleger, Mittlerer Anleger, Großanleger, Vieltrader, Fondskäufer). Die Nutzerprofile werden jeweils kurz beschrieben. Treffen Sie unter "Anlegerprofil" die Auswahl, welches Profil am besten auf Ihr Anlageverhalten passt.
Ihre aktuelle Auswahl ist jeweils mit weißer Farbe hinterlegt. Das Vergleichsergebnis errechnet sich unmittelbar nach jeder Auswahl. In der Tabellendarstellung werden jeweils fünf Angebote mit allen Produktdaten nebeneinander aufgeführt. Über die Pfeile, je nach Position links und/oder rechts neben dem Vergleich in Höhe der Anbietergrafik, gelangt man zu den weiteren Vergleichs-Positionen bzw. wieder zurück. In der Listendarstellung werden alle zur Abfrage passenden Angebote untereinander aufgeführt. Das Ergebnis kann in Listendarstellung beliebig nach Vergleichskriterien auf- oder absteigend sortiert werden, ein Klick auf den jeweils verlinkten Begriff "Details" bewirkt eine Detailansicht auf der rechten Bildschirmseite.

Screenshot zur Anbieterinformation
Über die Anbietergrafik können Informationen zum Anbieter aufgerufen werden. U. a. werden Anschrift, Kontaktdaten, Einlagensicherung und Gruppe/Gesellschafter in der Anbieterinformation genannt.

Screenshot der Vergleichskriterien
Produktname: Angabe der Produktbezeichnung, die der Anbieter benutzt (ohne Anbietername als Zusatz)
jährlicher Depotpreis in % vom Depotvolumen (inklusive Mehrwertsteuer): Häufig wird die Depotgebühr in Prozent vom Depotvolumen berechnet. Dabei gelten bei einigen Brokern Mindestgebühren pro Wertpapierposition oder für das gesamte Depot. Für die Depotführung fällt Mehrwertsteuer an, die angegebenen Preise sind die Endpreise für den Verbraucher (inklusive Mehrwertsteuer).
Leistungspauschale p. a.: Wird die Depotgebühr nicht prozentual festgelegt, kann die Bank auch eine pauschale Vergütung wählen. In dieser Position haben wir auch anfallende Kontoführungsgebühren eingerechnet.
Verzinsung Verrechnungskonto: Über das Verrechnungskonto werden die Wertpapiergeschäfte (Gutschriften und Belastungen aus Wertpapierkäufen und -verkäufen) abgerechnet. Es wird also in enger Verbindung mit dem Depot bei dem Anbieter geführt. Da man nicht immer voll in Aktien investiert und auch mal Geld für günstige Kaufgelegenheiten bereithält, ist der Guthabenzins auf dem Verrechnungskonto interessant. Die Spanne ist hier beträchtlich und reicht von einer sehr bescheidenen Verzinsung bis zu den besten Tagesgeldzinsen.
Kontoauszug: Je nach Anbieter werden Kontoauszüge vom Verrechnungskonto monatlich, vierteljährlich oder jährlich oder bei Kontobewegung zugestellt. Immer mehr wird dazu übergegangen, Kontoauszüge in ein Online-Postfach zu stellen, das über die Online-Banking-Funktion erreichbar ist. Gleichzeitig werden Portogebühren in Rechnung gestellt, wenn der Kunde weiterhin den Postversand nutzen möchte oder der Kontoauszug zugeschickt werden muss, weil der Auszug im Online-Postfach nicht innerhalb einer Frist abgerufen wird. Falls die Postzustellung für den Kunden bereits kostenlos ist, wird das eventuell vorhandene Online-Postfach hier nicht genannt.

Screenshot der Vergleichskriterien
Order für EUR x: Der wichtigste Kostenfaktor sind die Ordergebühren. Der gesamte Bereich zu den Orderkosten bezieht sich auf Online-Transaktionen auf Xetra Wien. Für die unterschiedlichen Anlegerprofile werden die Kosten für unterschiedliche Ordersummen abgebildet.
Ein Beispiel hierzu: Sie kaufen Aktien im Gegenwert von EUR 2.000 und geben den Kaufauftrag online an Ihre Bank, als Börsenplatz wird Xetra Wien gewählt. Bei direktanlage.at würden so EUR 7,95 und bei der easybank EUR 14,00 eigene Spesen für die Ausführung anfallen.
Gebührberechnung: Angabe, nach welchem Gebührenmodel die Orderkosten berechnet werden. Teilweise ist die Berechnung sehr kompliziert. Bitte beachten Sie, dass für andere Börsenplätze oder das Ordern über Telefon die Gebührberechnung anders erfolgen kann und üblicherweise teurer ist.
Limitgebühr: Bei einigen Banken zahlt man grundsätzlich keine Limitgebühr. Andere Anbieter sehen dies differenzierter. Hier ist eventuell noch die Einrichtung eines Limits kostenlos, eine Änderung oder Löschung des Limits aber kostenpflichtig. Eine weitere Variante: Die Einrichtung eines Limits ist nur bei taggleicher Orderausführung kostenfrei.
mehrfache Gebührberechnung bei Teilausführung: Wird ein Wertpapierauftrag an der Börse nicht auf einmal, sondern in mehreren Teilen ausgeführt, können deutlich höhere Handelskosten anfallen als im Normalfall. Ursache hierfür sind vor allem die Mindestgebühren, die die Banken für jeden Auftrag erheben. Viele Banken verzichten inzwischen auf mehrfache Gebühren bei tagesgleicher Abrechnung auf Xetra Wien.

Screenshot der Vergleichskriterien
Anzahl der beziehbaren Fonds: Angebot des Brokers an beziehbaren Investmentfonds, daneben können Fonds mittlerweile über die Börse gehandelt werden
rabattierte Fonds: Informierte Anleger sparen beim Kauf von Investmentfonds ohne Beratung einen Teil des Ausgabeaufschlags. Wie hoch der Rabatt bei den einzelnen Fonds ist, kann meistens in einer Datenbank auf der Internetseite des Anbieters abgerufen werden.
Anzahl der angebotenen Fonds-Sparpläne: Mit Sparplänen über einen festen kontinuierlichen Anlagebetrag kann man durch den "Cost-Average-Effekt" oft eine höhere Rendite erzielen als bei einer Einmalanlage. Da weitaus nicht alle Investmentfonds über einen Sparplan gekauft werden können, ist dies ein Kriterium. Die Angabe enthält keine Sparpläne auf Exchange Traded Funds (ETFs), Zertifikate oder Aktien.
Orderintervalle Sparplan: Angabe, welche Optionen beim Besparen des Sparplans angeboten werden.
Mindestanlage (zusätzlich gilt Mindestanlage der Fondsgesellschaft): Angabe, welche Mindestanlagesummen die Bank für Fonds-Sparpläne bzw. Einmalanlagen setzt.

Screenshot der Vergleichskriterien
ausländische Börsenplätze: Den Handel an US-Börsen bieten mittlerweile alle großen Broker an. Die Zahl der angebotenen Auslandsbörsenplätze ist aber unterschiedlich. Viele ausländische Wertpapiere können aber auch zu wesentlich günstigeren Spesen über die Börsenplätze in Österreich gehandelt werden.
außerbörslicher Handel: Einige Online-Broker ermöglichen den außerbörslichen Handel. Der außerbörsliche Handel bezeichnet finanzielle Transaktionen zwischen Finanzmarkt-Teilnehmern, die nicht über die Börse abgewickelt werden. Der Anleger stellt hierbei per Internet eine Preisanfrage zu einem Finanzprodukt. Der Emittent bzw. ein sogenannter Market Maker teilt anschließend den verbindlichen Kauf- und Verkaufspreis für die angegebene Menge mit. Der Anleger muss sich daraufhin innerhalb von einigen Sekunden entscheiden, ob er dieses Geschäft zu diesen Bedingungen abschließen will oder nicht.
Intradayhandel: Kauf und Verkauf einer Wertpapierposition am gleichen Tag
kostenlose Realtime-Kurse: Wertpapierkurse ohne Zeitverzögerung
TAN-Verfahren: Die Online-Broker arbeiten mit unterschiedlichen Konzepten, um Online-Transaktionen sicherer zu machen. Nahezu alle haben das gewöhnliche PIN/TAN-System zumindest durch indizierte TANs (iTAN) ersetzt. Neben iTAN sind TAN+, iTAN+, mTAN, eTAN, eTAN plus und chipTAN comfort gängige TAN-Verfahren.
Bei TAN+ ist die verwendete TAN frei wählbar, nach dem Senden wird zusätzlich ein bestimmtes Zeichen des auf die TAN folgenden Extracodes abgefragt. Bei iTAN+ werden indizierte TANs abgefragt. Zusätzlich wird dabei ein persönliches Merkmal wie das Geburtsdatum am Bildschirm angezeigt. Die individuellen Daten erschweren Phishing-Versuche, die Nutzern vortäuschen, sie seien auf der Internetseite der Bank. Sicherer ist mTAN: Die Bank schickt die mTAN auf Abruf per SMS an die zuvor festgelegte Mobiltelefonnummer des Kunden. mTANs sind nur wenige Minuten gültig, der Service ist i. d. R. kostenpflichtig. Eine weitere Alternative sind TAN-Generatoren - Geräte in Scheckkarten-Größe, die auf Knopfdruck eine Transaktionsnummer (eTAN) ausgeben, die nur zeitlich begrenzt gültig ist. Einen simplen Generator stellt brokerjet seinen Kunden zur Verfügung. Er ist praktisch eine elektronische TAN-Liste. Bei jedem Vorgang wird eine Kontrollnummer der Bank benötigt. eTAN plus besitzt weitere Sicherheitsfunktionen: Der Kunde nutzt einen mobilen Kartenleser mit eigener Tastatur. Für eine Überweisung wird die Bankkarte in den Kartenleser gesteckt und über dessen Tastatur die Kontrollnummer der Bank angegeben. Aus der Kontrollnummer und einem Schlüssel auf der Kundenkarte wird die benötigte TAN berechnet.
digitale Signatur: Mit der digitalen Signatur lassen sich Daten genauso rechtsgültig unterschreiben wie mit der eigenständigen Unterschrift. Die digitale Signatur kann bei immer mehr Bankinstituten und Behörden verwendet werden, um z. B. Anträge zu stellen ohne auf ein Amt gehen zu müssen. Die Signatur wird mittels einer Chipkarte und einem qualifizierten digitalen Zertifikat erstellt. Die Karte wird hierzu in ein Lesegerät gesteckt, welches am PC angeschlossen ist. Die technische Grundlage für dieses Verfahren bildet die sogenannte asymmetrische Kryptografie. Bei den Banking-Verfahren der Geldinstitute kann man meist zwischen einem TAN-Verfahren oder der digitalen Signatur wählen. Entscheidet man sich für die digitale Signatur, so muss man sich meist selbst um Lesegerät und Karte kümmern. Als Chipkarte kann man z. B. die vorhandene Bankomatkarte aktivieren oder eine Signaturkarte auf a-trust.at bestellen. Weitere Informationen zur Bügerkarte finden sich auf a-trust.at und buergerkarte.at.
Mobile Brokerage: Wird für Nutzer von mobilen Endgeräten (Smartphone, PDA oder Tablet-PC) eine darauf ausgerichtete Brokerage-Anwendung zur Verfügung gestellt? Wie beim Online-Brokerage über den PC sind dann Funktionen wie Depotbewertung, Ordererteilung oder Kursabfragen möglich. Der volle Funktionsumfang darf i. d. R. nicht erwartet werden, jedoch sollte Mobile Brokerage sich auch nicht allein auf Kursinformationen beschränken. Nur wenn auch das Ordern unterstüzt wird, führen wir die Anwendung im Vergleich auf. Zum Mobile Brokerage gibt es Anwendungen, die den Zugriff auf das Depot per Webbrowser oder per Software ermöglichen.
Depoteröffnung für Minderjährige: Einige Anbieter bieten das Brokerage auch für Jugendliche unter 18 Jahren an. In diesen Fällen sind zur Depoteröffnung auch die Unterschriften und Legitimation der Erziehungsberechtigten notwendig.
Link zum Anbieter: Die Website des Anbieters wird in einem neuen Browserfenster geöffnet.
Bewertung: Bewertung des Anbieters für das gewählte Anlegerprofil. Die bestmögliche Bewertung wird mit drei Pluszeichen dargestellt. Die Sortierung im Vergleich erfolgt nach der Gesamtbewertung.

Screenshot zu Aktualisierung und teilnehmende Institute
Unterhalb der Vergleichsübersicht geben wir Datum und Uhrzeit der letzten Aktualisierung an. Außerdem ist eine Liste der im Vergleich berücksichtigten Anbieter verlinkt. In unseren Vergleichen berücksichtigen wir Direktbanken und Online-Broker. Daneben finden Sie zusätzlich Unternehmen, die ihre Produkte bundesweit einheitlich überwiegend per Internet vertreiben.