Brokerage: Anbieter aus Österreich

Wir helfen Ihnen weiter - online und persönlich.
Hier finden Sie eine Beschreibung zum Aufbau des Brokerage-Vergleichs. Falls diese Ihnen nicht weiterhelfen kann, schreiben Sie uns bitte an info@modern-banking.at.

Die Seitenhilfe ist unterteilt in die Bereiche Auswahlmöglichkeiten, Anbieterinformation, Vergleichskriterien und Aktualisierung und teilnehmende Institute.





Auswahlmöglichkeiten:
Screenshot der AuswahlmöglichkeitenScreenshot der Auswahlmöglichkeiten

Screenshot der Auswahlmöglichkeiten

Um den Vergleich individuell an den eigenen Bedarf anzupassen, können Vorgaben ausgewählt werden. Der Brokerage-Vergleich listet die besten Anbieter anhand von fünf verschiedenen Nutzerprofilen (Kleinanleger, Mittlerer Anleger, Großanleger, Vieltrader, Fondskäufer). Die Nutzerprofile werden jeweils kurz beschrieben. Treffen Sie unter "Anlegerprofil" die Auswahl, welches Profil am besten auf Ihr Anlageverhalten passt.

Ihre aktuelle Auswahl ist jeweils mit weißer Farbe hinterlegt. Das Vergleichsergebnis errechnet sich unmittelbar nach jeder Auswahl. In der Reihenansicht werden jeweils fünf Angebote mit allen Produktdaten nebeneinander aufgeführt. Über die Pfeile, je nach Position links und/oder rechts neben dem Vergleich in Höhe der Anbietergrafik, gelangt man zu den weiteren Vergleichs-Positionen bzw. wieder zurück. In der Listenansicht, diese ist über das Symbol mit den drei horizontalen Balken wählbar, werden alle zur Abfrage passenden Angebote untereinander aufgeführt. Das Ergebnis kann in Listenansicht beliebig nach Vergleichskriterien auf- oder absteigend sortiert werden, ein Klick auf den jeweils verlinkten Begriff "Details" bewirkt eine Detailansicht auf der rechten Bildschirmseite.

Anbieterinformation:

Screenshot zur Anbieterinformation

Über die Anbietergrafik können Informationen zum Anbieter aufgerufen werden. Unter anderem werden Anschrift, Kontaktdaten, Einlagensicherung und Gruppe/Gesellschafter in der Anbieterinformation genannt.

Vergleichskriterien:
Screenshot der Vergleichskriterien

Screenshot der Vergleichskriterien

Produktname: Angabe der Produktbezeichnung, die der Anbieter benutzt (ohne Anbietername als Zusatz)

jährlicher Depotpreis in % vom Depotvolumen (inklusive Mehrwertsteuer): Häufig wird die Depotgebühr in Prozent vom Depotvolumen berechnet. Dabei gelten bei einigen Brokern Mindestgebühren pro Wertpapierposition oder für das gesamte Depot. Für die Depotführung fällt Mehrwertsteuer an, die angegebenen Preise sind die Endpreise für den Verbraucher (inklusive Mehrwertsteuer).

Leistungspauschale p. a.: Wird die Depotgebühr nicht prozentual festgelegt, kann die Bank auch eine pauschale Vergütung wählen. In dieser Position haben wir auch anfallende Kontoführungsgebühren eingerechnet.

Verzinsung Verrechnungskonto: Über das Verrechnungskonto werden die Wertpapiergeschäfte (Gutschriften und Belastungen aus Wertpapierkäufen und -verkäufen) abgerechnet. Es wird also in enger Verbindung mit dem Depot bei dem Anbieter geführt. Da man nicht immer voll in Aktien investiert und auch mal Geld für günstige Kaufgelegenheiten bereithält, ist der Guthabenzins auf dem Verrechnungskonto interessant. Die Spanne ist hier beträchtlich und reicht von einer sehr bescheidenen Verzinsung bis zu den besten Tagesgeldzinsen.

Kontoauszug: Je nach Anbieter werden Kontoauszüge vom Verrechnungskonto monatlich, vierteljährlich oder jährlich oder bei Kontobewegung zugestellt. Immer mehr wird dazu übergegangen, Kontoauszüge in ein Online-Postfach zu stellen, das über die Online-Banking-Funktion erreichbar ist. Gleichzeitig werden Portogebühren in Rechnung gestellt, wenn der Kunde weiterhin den Postversand nutzen möchte oder der Kontoauszug zugeschickt werden muss, weil der Auszug im Online-Postfach nicht innerhalb einer Frist abgerufen wird. Falls die Postzustellung für den Kunden bereits kostenlos ist, wird das eventuell vorhandene Online-Postfach hier nicht genannt.

Screenshot der Vergleichskriterien

Screenshot der Vergleichskriterien

Order für EUR x: Der wichtigste Kostenfaktor sind die Ordergebühren. Der gesamte Bereich zu den Orderkosten bezieht sich auf Online-Transaktionen auf Xetra Wien. Für die unterschiedlichen Anlegerprofile werden die Kosten für unterschiedliche Ordersummen abgebildet.
Ein Beispiel hierzu: Sie kaufen Aktien im Gegenwert von EUR 2.000 und geben den Kaufauftrag online an Ihre Bank, als Börsenplatz wird Xetra Wien gewählt. Bei direktanlage.at würden so EUR 10,35 und bei der easybank EUR 14,00 eigene Spesen für die Ausführung anfallen.

Gebührberechnung: Angabe, nach welchem Gebührenmodell die Orderkosten berechnet werden. Teilweise ist die Berechnung sehr kompliziert. Bitte beachten Sie, dass für andere Börsenplätze oder das Ordern über Telefon die Gebührberechnung anders erfolgen kann und üblicherweise teurer ist. Auch gelten für den außerbörslichen Handel meist andere Preise.

Limitgebühr: Bei einigen Banken zahlt man grundsätzlich keine Limitgebühr. Andere Anbieter sehen dies differenzierter. Hier ist eventuell noch die Einrichtung eines Limits kostenlos, eine Änderung oder Löschung des Limits aber kostenpflichtig. Eine weitere Variante: Die Einrichtung eines Limits ist nur bei taggleicher Orderausführung kostenfrei.

Mehrkosten bei taggleicher Teilausführung: Wird ein Wertpapierauftrag an der Börse nicht auf einmal, sondern infolge enger Marktverhältnisse in mehreren Teilen ausgeführt, können in der Summe deutlich höhere Handelskosten anfallen als im Normalfall. Ursache hierfür sind vor allem Grundpreis, Preisstufen, Mindestprovision und Handelsplatzgebühr, sofern sie in der Gebührberechnung vorkommen. Mehrere Banken rechnen die erste Teilausführung normal ab und ab der zweiten nur noch die prozentuale Gebühr vom Kurswert - durch eine gegebenenfalls greifende Mindestprovision oder eine gegebenenfalls nicht erreichte Preisstufe bei der ersten Teilausführung entstehen hier dennoch Mehrkosten. Die meisten Banken verzichten inzwischen aber vollständig auf mehrfache Gebühren bei taggleicher Ausführung, sie addieren das Ordervolumen der betreffenden Teilausführungen und erheben auf dieser Grundlage den Orderpreis. Kommt es hingegen zu Teilausführungen an unterschiedlichen Tagen, so wird in der Regel bei jeder Teilausführung der Orderpreis in voller Höhe abgerechnet.

Screenshot der Vergleichskriterien

Screenshot der Vergleichskriterien

Anzahl der über Fondsgesellschaften beziehbaren gemanagten Fonds: Angebot des Brokers an direkt über die Kapitalanlagegesellschaften beziehbaren Investmentfonds. Die Kapitalanlagegesellschaften ermitteln für die von ihnen betriebenen Fonds in der Regel einmal täglich den Wert. Bei Fondskauf fällt ein Ausgabeaufschlag an. Die Rücknahme ist über die Kapitalanlagegesellschaft dagegen gebührenfrei, immer der günstigste Weg für den Verkauf. Das Fondsangebot der Broker ist davon abhängig, mit welchen Kapitalanlagegesellschaften Vereinbarungen zum Vertrieb bestehen. Alternativ lassen sich Fonds über die Börse bzw. über die Partner im außerbörslichen Handel kaufen und verkaufen.

davon rabattiert: Informierte Anleger sparen beim Kauf von gemanagten Investmentfonds ohne Beratung einen Teil des Ausgabeaufschlags. Wie hoch der Rabatt bei den einzelnen Fonds ist, kann meistens mittels einer Fondsdatenbank auf der Internetseite des Brokers abgerufen werden.

Anzahl der als Sparplan verfügbaren gemanagten Fonds: Sparpläne, um regelmäßig mit kleinen Anlagebeträgen in Fonds zu investieren, können nur für eine Auswahl an Fonds eingerichtet werden. Mit Sparplänen über einen festen kontinuierlichen Anlagebetrag erzielt man einen "Cost-Average-Effekt": Da die Käufe an unterschiedlichen Daten ausgeführt werden, bildet sich ein Durchschnittskurs, gegenüber einer Einmalanlage reduziert sich das Risiko, zum falschen Zeitpunkt einzusteigen. Welche Fonds für einen Sparplan verfügbar sind, kann meistens mittels einer Fondsdatenbank auf der Internetseite des Brokers abgefragt werden, unter Nutzung der Filtereinstellungen.

Anzahl der als Sparplan verfügbaren ETFs: Börsengehandelte Indexfonds haben im Englischen die Bezeichnung Exchange Traded Funds, abgekürzt ETFs. Sie werden im börslichen und im außerbörslichen Handel fortlaufend gehandelt. Je nach Liquidität werden auf diese Weise täglich mehrmalig Kurse festgestellt. ETFs bilden klassischerweise die Wertentwicklung eines Börsenindizes nach. Gegenüber herkömmlichen Investmentfonds gibt es kein aktives Management, daher sind ETFs kostengünstig. Als Einmalanlage sind sie mit jedem der Broker beziehbar - wie Aktien und Anleihen zu den gewöhnlichen Orderpreisen. Für die Einrichtung von Sparplänen ist dagegen relevant, welche Auswahl an ETFs der jeweilige Broker zur Verfügung stellt. Das sind die sogenannten "sparplanfähigen" ETFs. Als Sparplan können ETF-Anteile zu Bruchstücken gekauft werden. Dies ist möglich, da der Broker zu den zur Verfügung gestellten sparplanfähigen Fonds die Nachfrage bündelt und börslich oder außerbörslich eine Sammelorder aufgibt.

Gebührberechnung für die Sparplanausführung in ETFs: Wenn sich ein Wertpapiersparplan abschließen lässt, räumen die Broker für die kleinen Anlagebeträge spezielle Preise ein, sonst ständen unverhältnismäßig hohe Kaufkosten gegenüber. Je nach Broker besteht der Preis pro Sparplanausführung aus einem fixen Betrag in Euro oder einer prozentualen Gebühr der Sparrate oder er setzt sich aus einer Kombination von beidem zusammen. Teilweise ist die prozentuale Gebühr nach oben oder unten begrenzt. Je nach Höhe der gewünschten Sparrate ist der eine oder andere Online-Broker dann die bessere Wahl. Wenn die angesparten ETF-Anteile später mal verkauft werden, ist dies eine Transaktion mit höherem Betrag und es fällt der gewöhnliche Orderpreis wie bei Aktien und Anleihen an.

Orderintervall Sparplan: Angabe, mit welchem Rhythmus sich die Ausführung des Sparplans einrichten lässt. Wertpapiersparpläne lassen viel Spielraum: Das angesparte Vermögen kann der Anleger jederzeit quasi über Nacht zu Geld machen und die Bedingungen des Sparplans kurzfristig verändern, also höhere oder niedrigere Raten wählen oder das Orderintervall umstellen. Wenn der Anleger nicht mehr sparen möchte, kann er die Ausführung des Sparplans stoppen lassen.

Mindestsparrate Sparplan: Angabe, welchen Mindestbetrag die Bank für die Sparrate von Wertpapiersparplänen setzt. Möchte der Anleger mit sehr kleinen Beträgen sparen, ist die Mindestsparrate womöglich durch ein größeres Orderintervall tragbar. Unter Wertpapiersparpläne fallen Sparpläne auf gemanagte Fonds, ETFs, Aktien und Zertifikate.

Screenshot der Vergleichskriterien

Screenshot der Vergleichskriterien

ausländische Börsenplätze: Den Handel an US-Börsen bieten mittlerweile alle großen Broker an. Die Zahl der angebotenen Auslandsbörsenplätze ist aber unterschiedlich. Viele ausländische Wertpapiere können aber auch zu wesentlich günstigeren Spesen über die Börsenplätze in Österreich gehandelt werden.

außerbörslicher Handel: Viele Online-Broker ermöglichen einen Aktienhandel im sogenannten außerbörslichen Direkthandel mit einem Market Maker. Die Anzahl der diesbezüglichen Partner ist hier angegeben. Der Anleger hat durch den außerbörslichen Direkthandel mehr Möglichkeiten, auch weil die Handelszeiten meist länger als an den Börsen sind. Es fallen keine Börsengebühren und keine Maklercourtage an, Teilausführungen gibt es ebenso nicht. An direkten Kosten fällt nur die Orderprovision an, viele der Online-Broker bepreisen den außerbörslichen Handel etwas günstiger als den Handel über die Börsen. Der indirekte Kostenfaktor ist der Spread zwischen dem An- und Verkaufskurs (Geld- und Briefkurs). Er ist speziell außerhalb der Handelszeiten der Börsen erhöht, außerdem fehlt dann ein Referenzkurs, mit dem die angebotenen Kurse verglichen werden könnten.
Bei Neuemissionen und der Zeichnung von Anleihen wird immer außerbörslich gehandelt, Letzteres meist direkt mit dem Emittenten. Außerdem werden Investmentfonds über die jeweilige Fondsgesellschaft außerbörslich erworben bzw. verkauft.

Intradayhandel: Kauf und Verkauf einer Wertpapierposition am gleichen Tag

kostenlose Realtimekurse: Wertpapierkurse ohne Zeitverzögerung

TAN-Verfahren: Die Online-Broker arbeiten mit unterschiedlichen Konzepten, um Online-Transaktionen sicherer zu machen. Nahezu alle haben das gewöhnliche PIN/TAN-System zumindest durch indizierte TANs (iTAN) ersetzt. Nahezu alle Geldinstitute haben das gewöhnliche PIN/TAN-System zumindest durch indizierte TANs (iTAN) ersetzt. Neben iTAN sind iTAN+, mTAN, eTAN, eTAN plus, chipTAN comfort, photoTAN und PushTAN gängige TAN-Verfahren.
Bei TAN+ ist die verwendete TAN frei wählbar, nach dem Senden wird zusätzlich ein bestimmtes Zeichen des auf die TAN folgenden Extracodes abgefragt. Bei iTAN+ werden indizierte TANs abgefragt. Zusätzlich wird dabei ein persönliches Merkmal wie das Geburtsdatum am Bildschirm angezeigt. Die individuellen Daten erschweren Phishing-Versuche, die Nutzern vortäuschen, sie seien auf der Internetseite der Bank. Sicherer ist mTAN: Die Bank schickt die mTAN auf Abruf per SMS an die zuvor festgelegte Mobiltelefonnummer des Kunden. mTANs sind nur wenige Minuten gültig, der Service ist i. d. R. kostenpflichtig. Eine weitere Alternative sind TAN-Generatoren - Geräte in Größe einer Bankkarte, die auf Knopfdruck eine Transaktionsnummer (eTAN) ausgeben, die nur zeitlich begrenzt gültig ist. Einen simplen Generator stellt Brokerjet seinen Kunden zur Verfügung. Er ist praktisch eine elektronische TAN-Liste. Bei jedem Vorgang wird eine Kontrollnummer der Bank benötigt. eTAN plus besitzt weitere Sicherheitsfunktionen: Der Kunde nutzt einen mobilen Kartenleser mit eigener Tastatur. Für eine Überweisung wird die Bankkarte in den Kartenleser gesteckt und über dessen Tastatur die Kontrollnummer der Bank angegeben. Aus der Kontrollnummer und einem Schlüssel auf der Kundenkarte wird die benötigte TAN berechnet. Mit einer speziellen App für photoTAN oder einem Lesegerät wird eine am Bildschirm angezeigte Pixelgrafik bzw. ein angezeigter Barcode eingelesen und die darin übertragenen Auftragsdaten mit einem gespeicherten Schlüssel decodiert. Eine PushTAN-App wird im Smartphone isoliert von der Banking-App betrieben. Diese zweite App zur Auftragsfreigabe muss zunächst einmalig registriert werden und ist passwortgeschützt.

digitale Signatur: Mit der digitalen Signatur lassen sich Daten genauso rechtsgültig unterschreiben wie mit der eigenständigen Unterschrift. Die digitale Signatur kann bei immer mehr Bankinstituten und Behörden verwendet werden, um z. B. Anträge zu stellen ohne auf ein Amt gehen zu müssen. Die Signatur wird mittels einer Chipkarte und einem qualifizierten digitalen Zertifikat erstellt. Die Karte wird hierzu in ein Lesegerät gesteckt, welches am PC angeschlossen ist. Die technische Grundlage für dieses Verfahren bildet die sogenannte asymmetrische Kryptografie. Bei den Banking-Verfahren der Geldinstitute kann man meist zwischen einem TAN-Verfahren oder der digitalen Signatur wählen. Entscheidet man sich für die digitale Signatur, so muss man sich meist selbst um Lesegerät und Karte kümmern. Als Chipkarte kann man z. B. die vorhandene Bankomatkarte aktivieren oder eine Signaturkarte auf a-trust.at bestellen. Weitere Informationen zur Bügerkarte finden sich auf a-trust.at und buergerkarte.at.

Mobile Brokerage: Wird für Nutzer von mobilen Endgeräten (Smartphone oder Tablet-PC) eine darauf ausgerichtete Brokerage-Anwendung zur Verfügung gestellt? Wie beim Online-Brokerage über den PC sind dann Funktionen wie Depotbewertung, Ordererteilung oder Kursabfragen möglich. Der volle Funktionsumfang darf i. d. R. nicht erwartet werden, jedoch sollte Mobile Brokerage sich auch nicht allein auf Kursinformationen beschränken. Nur wenn auch das Ordern unterstüzt wird, führen wir die Anwendung im Vergleich auf. Zum Mobile Brokerage gibt es Anwendungen, die den Zugriff auf das Depot per Webbrowser oder per Software ermöglichen. Die Software-Lösung mittels sogenannter App führen wir auf, sofern sie für weitverbreitete mobile Betriebssysteme verfügbar ist, hier beschränken wir uns auf Angaben zu iOS (Betriebssystem von Apple für iPhone und iPad) und Android.

Depoteröffnung für Minderjährige: Einige Anbieter bieten das Brokerage auch für Jugendliche unter 18 Jahren an. In diesen Fällen sind zur Depoteröffnung auch die Unterschriften und Legitimation der Erziehungsberechtigten notwendig.

Link zum Anbieter: Die Website des Anbieters wird in einem neuen Browserfenster geöffnet.

Bewertung: Bewertung des Anbieters für das gewählte Anlegerprofil. Die bestmögliche Bewertung wird mit drei Pluszeichen dargestellt. Die Sortierung im Vergleich erfolgt nach der Gesamtbewertung.

Aktualisierung und teilnehmende Institute:
Screenshot zu Aktualisierung und teilnehmenden Instituten

Screenshot zu Aktualisierung und teilnehmenden Instituten

Unterhalb der Vergleichsübersicht geben wir Datum und Uhrzeit der letzten Aktualisierung an. Außerdem ist eine Liste der im Vergleich berücksichtigten Anbieter verlinkt. In unseren Vergleichen berücksichtigen wir Direktbanken und Online-Broker. Daneben finden Sie zusätzlich Unternehmen, die ihre Produkte bundesweit einheitlich überwiegend per Internet vertreiben.