Information zur
easybank

  • Hausanschrift
  • Wiedner Gürtel 11
  • A-1100 Wien
  • Kontakt
  • Telefon: 0570/05535
  • E-Mail: easy@easybank.at
  • Internet:
  • weitere Daten
  • BIC: BAWAATWW
  • Gruppe/Gesellschafter: BAWAG P.S.K. Gruppe
  • Gründungsjahr: 1996 als "easybank AG", 2020 Umbenennung in "easybank" (keine rechtliche Eigenständigkeit mehr)
  • Banktyp: Direktbank
  • Einlagensicherung: Ist der Einlagensicherung AUSTRIA Ges.m.b.H. (gesetzliche Einlagensicherung) angeschlossen. Je Privatkunde und Kreditinstitut sind hierüber Einlagen bis EUR 100.000 abgesichert.

Die easybank ging 1997 als eine der ersten heimischen Direktbanken an den Start. Sie ist gemessen an der Kundenzahl heute zweitgrößte Direktbank in Österreich. Sie macht zurzeit vieles richtig. easybank ist technologisch auf Höhe der Zeit, dazu gehört ein funktionelles Online-Banking, das sieben verschiedene Sprachen zur Auswahl stellt, und Banking-Apps für iOS und Android. Sie belegte mehrmals den ersten Platz beim jährlich vergebenen Recommender Award des Finanz-Marketing-Verbands Österreich, einer Auszeichnung für kundenorientierte Banken, Versicherungen und Bausparkassen. Und das Produktsortiment lässt kaum etwas vermissen, es reicht von mehreren Girokonten und Wertpapierdepots über Sparprodukte, Kreditkarten und verschiedene Finanzierungsformen bis hin zu Vorsorgeprodukten. Auch Geschäftskunden bietet sie Produkte an, was bei Direktbanken äußerst selten ist.

Im März 2020 ist die easybank in ihre Muttergesellschaft eingegliedert worden. Seitdem ist sie kein eigener Bankbetrieb und keine Aktiengesellschaft mehr, sondern eine Marke der BAWAG P.S.K. Durch die Verschmelzung soll technisch und operativ eine höhere Kosteneffizienz erreicht werden. Aus zwei Bankbetrieben, die jeweils die aufwendigen Regularien zu erfüllen hatten, wurde einer, der mit verschiedenen Marken und Vertriebsschienen unterschiedliche Kundengruppen bedient. Die easybank steht für das digitale Direktbankmodell, die BAWAG P.S.K. für Beratung, das ergänze sich gut.

Die BAWAG P.S.K. entstand aus der Fusion zwischen BAWAG (Bank für Arbeit und Wirtschaft) und P.S.K. (Österreichische Postsparkasse). Nach Ausfall eines Großkredits und einer sich anschließenden rechtlichen Auseinandersetzung wurde das Unternehmen im Mai 2007 von einem Konsortium unter Führung des US-Finanzinvestors Cerberus übernommen und stabilisiert. Die Zusammenarbeit mit der Österreichischen Post ist mittlerweile beendet und auseinandergerechnet, die Marke P.S.K. gehört aber weiterhin zur BAWAG. Sie ist börsennotiert und hat sich auch im Nachbarland Deutschland durch Zukäufe eine Kundenbasis aufgebaut.

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