Information zur
ING-DiBa Direktbank Austria

  • Hausanschrift
  • Galaxy Tower
  • Praterstraße 31
  • A-1020 Wien
  • Kontakt
  • Telefon: 0800/221122
  • E-Mail: info@ing-diba.at
  • Internet:
  • weitere Daten
  • BIC: INGDAT21
  • Gruppe/Gesellschafter: ING Groep N. V., Amsterdam
  • Gründungsjahr: 1991 als "Quelle Bank", 1999 Umbenennung in "Entrium Direktbank Austria", 2004 Umbenennung in "ING-DiBa Direktbank Austria"
  • Banktyp: Direktbank
  • Einlagensicherung: Ist der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (gesetzliche Einlagensicherung in Deutschland) und dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e. V. (freiwillige Einlagensicherung) angeschlossen.
    Über die gesetzliche Einlagensicherung in Deutschland sind je Privatkunde und Kreditinstitut Einlagen bis EUR 100.000 abgesichert. Über den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e. V. sind darüber hinaus Einlagen für je Privatkunde bis 20 Prozent des haftenden Eigenkapitals der jeweiligen Bank gesichert. Bei der ING-DiBa AG, Frankfurt, sind dies konkret EUR 1.042.349.000 je Kunde (Stand: 1.1.16). Die individuelle Sicherungsgrenze kann auch im Internet unter einlagensicherungsfonds.de abgefragt werden. Sie wird in den kommenden Jahren stufenweise abgesenkt: zum Januar 2020 auf 15 Prozent des haftenden Eigenkapitals, danach zum Januar 2025 auf 8,75 Prozent. Der Schutz des Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e. V. beginnt dort, wo die gesetzliche Sicherung aufhört. Er übernimmt im Falle der Insolvenz eines mitwirkenden Instituts die Einlagenteile, welche die gesetzliche Mindestabsicherung übersteigen, bis zur Sicherungsgrenze.

Die DiBa-Muttergesellschaft ING Groep N. V., Amsterdam, erwarb zu Beginn des Jahres 2003 für rund 300 Millionen Euro die Entrium Direct Bankers AG - die bis dahin zweitgrößte deutsche Direktbank. Die österreichische Niederlassung von Entrium war zu diesem Zeitpunkt Österreichs kundenstärkste Direktbank und vertrieb erfolgreich Bankprodukte per Telefon, Brief und Internet. Seit Mai 2004 firmiert das Institut unter der Bezeichnung ING-DiBa Direktbank Austria und berücksichtigt damit den Namen der niederländischen Mutter ING Group und den Wegfall der Marke Entrium in Deutschland. Seit Mai 2004 konnte ING-DiBa Direktbank Austria ihre Kundenzahl von 45.000 deutlich auf rund 533.000 (Stand: 12/17) steigern.

Die ING-DiBa Direktbank Austria ist die jüngste Einheit der Direktbanken-Gruppe. Das Direktbankkonzept "ING Direct" wurde in Australien, Kanada, den USA, Frankreich, Großbritannien, Spanien, Italien und Deutschland/Österreich umgesetzt. Verluste auf dem US-Häusermarkt zogen ING Direct im Geschäftsjahr 2008 in die Verlustzone. Der in Japan geplante Start wurde Anfang 2009 abgesagt. Im Gegenzug für Staatshilfe musste sich der Mutterkonzern ING dazu verpflichten, sich von Unternehmensteilen zu trennen. Die Einheiten in den USA (2011), Kanada (2012) und Großbritannien (2012) wurden daher veräußert.

Die Kunden werden vom Sitz in Wien aus bedient, einem Büroturm in der Praterstraße, als Niederlassung der Frankfurter ING-DiBa. In Bezug auf die gesetzliche Einlagensicherung ist das Institut entsprechend der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH angeschlossen und auf freiwilliger Basis dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e. V. Im Mai 2014 wurde in zentraler Innenstadtlage Wiens ein so bezeichneter "Servicepoint" eingerichtet, was den Begriff "Filiale" umgeht. Der Servicepoint der sonst filiallosen Direktbank steht für Kunden und Interessierte zur Verfügung, denen Kontakt von Angesicht zu Angesicht wichtig ist bzw. die sich bei bestimmten Anliegen so am wohlsten fühlen. Es ist eine Ergänzung zu den anderen Kommunikationskanälen.

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