Tagesgeld: Anbieter aus Österreich

Wir helfen Ihnen weiter - online und persönlich.
Hier finden Sie eine Beschreibung zum Aufbau des Tagesgeld-Vergleichs. Falls diese Ihnen nicht weiterhelfen kann, schreiben Sie uns bitte an info@modern-banking.at.

Die Seitenhilfe ist unterteilt in die Bereiche Auswahlmöglichkeiten, Anbieterinformation, Vergleichskriterien und Aktualisierung und teilnehmende Institute.





Auswahlmöglichkeiten:
Screenshot der AuswahlmöglichkeitenScreenshot der Auswahlmöglichkeiten

Screenshot der Auswahlmöglichkeiten

Um den Vergleich individuell an den eigenen Bedarf anzupassen, können Vorgaben ausgewählt werden. Je nach Anlagebetrag können unterschiedliche Tagesgeldzinsen gelten. Teils arbeiten die Banken mit Zinsstufen, bei denen höhere Guthaben einen höheren Zins erwirken oder auch umgekehrt. Der Zins gilt dann für das Gesamtguthaben oder auch nur für die angegebenen Guthabenteile. Die Entscheidung für ein Angebot sollte also entsprechend des geplanten Anlagebetrages gefällt werden. Treffen Sie unter "Anlagebetrag" die Auswahl über die Höhe des Betrages, den Sie anlegen möchten. Die Sortierung im Vergleich kann nach den Standardzinsen erfolgen oder auch Sonderzinsaktionen berücksichtigen. Dies können Sie über "Sonderzinsen bei Sortierung berücksichtigen" festlegen. Einige Institute nutzen Sonderzinsen als Marketinginstrument, um neue Kunden oder neue Gelder zu gewinnen. Die Sonderzinsen beziehen sich dabei auf einen befristeten Zeitraum und gegebenenfalls einen begrenzten Anlagebetrag.

Ihre aktuelle Auswahl ist jeweils mit weißer Farbe hinterlegt. Das Vergleichsergebnis errechnet sich unmittelbar nach jeder Auswahl. In der Reihenansicht werden jeweils fünf Angebote mit allen Produktdaten nebeneinander aufgeführt. Über die Pfeile, je nach Position links und/oder rechts neben dem Vergleich in Höhe der Anbietergrafik, gelangt man zu den weiteren Vergleichs-Positionen bzw. wieder zurück. In der Listenansicht, diese ist über das Symbol mit den drei horizontalen Balken wählbar, werden alle zur Abfrage passenden Angebote untereinander aufgeführt. Das Ergebnis kann in Listenansicht beliebig nach Vergleichskriterien auf- oder absteigend sortiert werden, ein Klick auf den jeweils verlinkten Begriff "Details" bewirkt eine Detailansicht auf der rechten Bildschirmseite.

Anbieterinformation:

Screenshot zur Anbieterinformation

Über die Anbietergrafik können Informationen zum Anbieter aufgerufen werden. Hervorzuheben ist hierbei die Information zur Einlagensicherung. Daneben werden in der Anbieterinformation u. a. auch Anschrift, Kontaktdaten und Gruppe/Gesellschafter genannt.

Vergleichskriterien:
Screenshot der Vergleichskriterien

Screenshot der Vergleichskriterien

Produktname: Angabe der Produktbezeichnung, die der Anbieter benutzt (ohne Anbietername als Zusatz)

Jahresrendite bei Standardzins und Anlage von EUR x: Die Rendite weist den Mehrbetrag aus, der bei dem gewählten Anlagebetrag nach einem Jahr erwirtschaftet wird. Werden beispielsweise EUR 10.000 auf einem Tagesgeldkonto angelegt und nach einem Jahr dafür EUR 10.400 zurückgezahlt, dann beträgt die Rendite EUR 400,00. Diesen Wert geben wir gemäß der Deutschen Zinsmethode in Prozent (gerundet auf die dritte Nachkommastelle) und in Klammern als Betrag an. Gegebenenfalls verwenden einzelne Anbieter eine andere Zinsmethode, sodass es in diesen Fällen zu geringen Abweichungen kommen kann. Die ausgewiesene Jahresrendite berücksichtigt neben der aktuellen Verzinsung des Anbieters (z. B. Staffelzinsen) Kosten für die Kontoführung und unterjährige Zinsgutschriften (Zinseszinseffekt). Die Sortierung im Vergleich erfolgt nach diesem Kriterium.
Sofern gemäß der Auswahl auch Sonderzinsaktionen bei der Sortierung berücksichtigt werden, wird die anfängliche Jahresrendite angegeben. Diese Angabe berücksichtigt somit nicht, wie lange die Sonderzinsen gezahlt werden. Auch sind Bonusse in Form von Gutschriften oder Prämien nicht eingerechnet.

Verzinsung: Angabe des aktuell geltenden Zinssatzes bzw. der aktuell geltenden Zinsstaffel. Die angegebenen Tagesgeldzinsen sind Jahreszinsen (p. a.) und werden allgemein als Nominalzinsen bezeichnet, der Zinssatz kann jederzeit vom Anbieter geändert werden. Da Guthaben auf Tagesgeldkonten durch Ein- und Auszahlungen schwanken, sollte ein Anbieter gewählt werden, der bei allen möglichen Anlagesummen gute Zinsen bietet.

Verzinsung gilt seit: Datumsangabe der letzten Änderung der Standardkondition. Über das verlinkte Icon darunter kann die bisherige Zinsentwicklung aufgerufen werden. Die Standardkonditionen lassen sich so bis Januar 2005 (sofern das Konto schon so lange angeboten wird) in einem Chart und in Textform zurückverfolgen. Der Chart weist dabei die Rendite bei einer Anlagesumme von EUR 10.000 aus.

Zinsgutschrift: Tagesgeld-Offerten unterscheiden sich auch bei der Zinsgutschrift: monatlich, vierteljährlich oder jährlich erfolgt die Zinsgutschrift, was sich durch den Zinseszinseffekt geringfügig bemerkbar macht. Bei Kontoschließung werden die bis dahin aufgelaufenen Zinsen unabhängig von den Zinsterminen gutgeschrieben.

abweichender Sonderzins oder Bonus für Neukunden: Um Neukunden oder neue Gelder zu gewinnen, bieten mehrere Anbieter eine Sonderverzinsung für einen bestimmten Aktionszeitraum und gegebenenfalls einen begrenzten Anlagebetrag. Im Anschluss daran gilt die Standardverzinsung. Die Sonderzinsen sind oft an Bedingungen geknüpft, die man sich genau anschauen sollte. An dieser Stelle im Vergleich geben wir eine Kurzinfo, ob der Anbieter einen Sonderzins bzw. einen sonstigen Bonus gewährt, ausführlichere Informationen zu aktuellen Aktionen finden sich jeweils in der Fußnote.

Mindesteinlage: Angabe des erforderlichen Anlagebetrages bei Kontoeröffnung. Der Mindesteinlagebetrag muss auch danach stets auf dem Konto verbleiben, wenn das Konto weiter geführt werden soll. In einigen Fällen wird eine Mindesteinlage nur für die erste Einlage bei Kontoeröffnung vorgeschrieben.

Höchsteinlage: In einigen Fällen ist die Anlage auf einen Höchstbetrag beschränkt.

Einlagensicherung durch: Angabe, durch welche in- oder ausländische Einlagensicherung die Kundeneinlagen abgesichert sind. Oft besteht neben der gesetzlichen, nationalen Mindestabsicherung eine zusätzliche Absicherung auf freiwilliger Basis. Diese wird dann ebenfalls genannt. Ausführliche Informationen zur Einlagensicherung des Anbieters, insbesondere in Bezug auf deren Höhe, finden Sie jeweils in der Anbieterinformation, die über die Anbietergrafik aufgerufen werden kann.

Rücküberweisung auf: Die Rücküberweisung kann je nach Anbieter nur auf ein zuvor festgelegtes Referenzkonto oder auf jedes beliebige Konto mittels Überweisung erfolgen. Das Referenzkonto ist Ihr Girokonto bei einer beliebigen Bank, das der Zahlungsabwicklung (Einzahlungen, Rücküberweisungen) mit dem Tagesgeld-Anbieter dient. Die Nutzung des Referenzkontos dient der Sicherheit, da Rücküberweisungen nur auf dieses Konto erfolgen. Zur Änderung des Auszahlungskontos ist i. d. R. ein schriftlicher Auftrag nötig.

Kontoführung: Angabe, ob die Kontoführung per Online-Banking, Telefon-Banking, auf dem Postweg oder persönlich über die Filialen erfolgt. Einige Anbieter beschränken die Kontoführung auf das Online-Banking und können deshalb höhere Zinssätze bieten. Aufträge, die bei einem solchen Angebot auf anderen Wegen eingereicht und ausgeführt werden, werden gegebenenfalls bepreist.

TAN-Verfahren: Angabe, welches TAN-Verfahren beim Online-Banking genutzt wird. Bei TAN+ ist die verwendete TAN frei wählbar, nach dem Senden wird zusätzlich ein bestimmtes Zeichen des auf die TAN folgenden Extracodes abgefragt. Viele Geldinstitute setzen mittlerweile indizierte TANs (iTAN) ein. Der Kunde autorisiert sich dabei nicht mehr mit einer frei wählbaren Nummer aus seiner TAN-Liste. Nach dem Zufallsprinzip wird der Einsatz einer bestimmten TAN vorgegeben. Noch sicherer sind mTANs: Die Bank schickt die TAN auf Abruf per SMS an die zuvor festgelegte Handynummer des Kunden. mTANs sind nur wenige Minuten gültig, der Service ist i. d. R. kostenpflichtig. Eine weitere Alternative zu gewöhnlichen TAN-Listen sind TAN-Generatoren: Geräte in Größe einer Bankkarte, die auf Knopfdruck eine Transaktionsnummer (eTAN) ausgeben, die nur zeitlich begrenzt gültig ist. Vor jedem Vorgang wird eine Kontrollnummer vonseiten der Bank benötigt.

Kosten für Kontoführung: Tagesgeldkonten werden meist kostenfrei geführt. Werden dennoch Kontoführungsgebühren berechnet, sind diese hier angegeben.

Kontoauszug: Je nach Anbieter werden Kontoauszüge monatlich, vierteljährlich oder jährlich oder bei Kontobewegung zugestellt. Immer mehr wird dazu übergegangen, Kontoauszüge in ein Online-Postfach zu stellen, das über die Online-Banking-Funktion erreichbar ist. Gleichzeitig werden Portogebühren in Rechnung gestellt, wenn der Kunde weiterhin den Postversand nutzen möchte oder der Kontoauszug zugeschickt werden muss, weil der Auszug im Online-Postfach nicht innerhalb einer Frist abgerufen wird. Falls die Postzustellung für den Kunden bereits kostenlos ist, wird das eventuell vorhandene Online-Postfach hier nicht genannt.

Gemeinschaftskonto möglich: Partner wollen nicht selten ein gemeinsames Anlagekonto einrichten. Ob die Möglichkeit besteht, ist hier jeweils ersichtlich. Mögliche Angaben sind "ja", "-", "nur für Eheleute" und "nur über die Filiale". Online im Antragsprozess lassen sich die Daten eines zweiten Kontoinhabers meist über das Anklicken eines Kästchens eintragen. Falls der Antragsprozess die Eröffnung von Gemeinschaftskonten nicht vorsieht, werden spezielle Eröffnungsunterlagen im Formular-Center des Anbieters bereitgestellt oder können über den Support angefordert werden. Gerade junge Anbieter verzichten in der Anfangsphase häufig auf das aufwendigere Angebot eines Gemeinschaftskontos.
Jeder der Kontoinhaber muss den Eröffnungsantrag unterschreiben und sich identifizieren lassen. In der Regel werden die Konten mit Einzelverfügung eingerichtet, sogenannte ODER-Konten. Jeder Kontoinhaber darf dann über Guthaben/eingeräumte Kreditlinien ohne Mitwirkung der/des anderen Kontoinhaber/s verfügen. Änderungen der vertraglichen Grundlagen können jedoch grundsätzlich nur gemeinschaftlich vorgenommen werden. Eine Befreiung der Zinsen von der Kapitalertragsteuer ist bei Gemeinschaftskonten nur für Ehepartner möglich. Eine Alternative zu einem gemeinschaftlichen Konto kann die Erteilung einer Vollmacht für die andere Person sein.

Kontoeröffnung für Minderjährige: Die meisten Direktbanken bieten die Konten auch für Jugendliche unter 18 Jahren an. Die speziellen Eröffnungsunterlagen, mit denen die Unterschriften und Legitimation der Erziehungsberechtigten eingeholt werden, finden sich dann im Formular-Center des Anbieters oder können über den Support angefordert werden.

Link zum Anbieter: Die Website des Anbieters wird in einem neuen Browserfenster geöffnet.

Aktualisierung und teilnehmende Institute:
Screenshot zu Aktualisierung und teilnehmenden Instituten

Screenshot zu Aktualisierung und teilnehmenden Instituten

Unterhalb der Vergleichsübersicht geben wir Datum und Uhrzeit der letzten Aktualisierung an. Außerdem ist eine Liste der im Vergleich berücksichtigten Anbieter verlinkt. In unseren Vergleichen berücksichtigen wir Direktbanken und Online-Broker. Daneben finden Sie zusätzlich Unternehmen, die ihre Produkte bundesweit einheitlich überwiegend per Internet vertreiben.