Newsletter: Direktbanken.News 12/2017

Willkommen zu den monatlichen News von modern-banking.at


Themenüberblick

1. Der monatliche Newsticker
2. Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
3. Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen


1. Der monatliche Newsticker

++ bankdirekt.at änderte für Depoteröffnungen ab 4.12.17 den Zeitraum, in dem Depot-Neukunden für EUR 1,00 je Order handeln können: Statt einen Monat gilt das nun sechs Monate lang ab Freischaltung des Depots, was die bislang eher belanglose Aktion plötzlich sehr interessant macht. Die längeren Vorteilskonditionen sind bis zum 8.1.18 zu haben, als Weihnachts-Special. Der Preis von EUR 1,00 gilt für alle Börsen und außerbörslich, Handelsplatzentgelte und fremde Spesen werden aber weiterbelastet. Unveränderte Bestandteile der Aktion sind die Befreiung vom Depotpreis bis 31.12.18 und die Übernahme von Depotübertragungskosten bis maximal EUR 500,00 gegen Nachweis (Mindestwert EUR 1.000/Position)

++ Kunden von flatex.at können 23 ausgewählte Vanguard-ETFs im Aktionszeitraum 1.12.17 bis 31.12.17 als Einmalanlagen ohne Orderspesen erwerben. Die Aktion gilt für den Handel über Xetra Frankfurt bei einer Ordergröße ab EUR 1.000. Kleinere Einmalanlagen, Käufe über andere Handelsplätze und generell die Verkäufe werden mit den gewöhnlichen Orderspesen abgerechnet. Der US-Fondsgigant Vanguard gilt als Preisbrecher der Branche. Er will über Kooperationen wie mit flatex.at bei Privatanlegern Fuß fassen. Seit etwa fünf Jahren bietet Vanguard ETFs in Europa an, sie sind in Irland domiziliert. Seit dem 26.10.17 sind diese auch an der Börse in Frankfurt notiert

++ die easybank stellt beim Kauf und beim Verkauf von Fonds über die Fondsgesellschaften seit 1.12.17 eine neue Gebühr von EUR 7,00 je Ausführung in Rechnung, die sie als fremde Spesen deklariert. Bei Käufen fällt zusätzlich der gegebenenfalls rabattierte Ausgabeaufschlag an

++ die Hello bank verringerte am 16.11.17 die Orderspesen für den Handel in Deutschland. An eigenen Orderspesen belastet sie beispielsweise beim Handel in München nun EUR 2,00 fix, zuvor EUR 2,50, und auf Xetra Frankfurt 0,015%, mindestens EUR 1,95 und maximal EUR 20,00, zuvor 0,04%, mindestens EUR 2,70 und maximal EUR 20,00

++ ING-DiBa Austria bietet für den Abschluss des Ratenkredits bis zum 31.1.18 eine Aktion zur Kreditzusammenlegung mit EUR 50,00 Geldprämie. Kredite zusammenzulegen kann sich lohnen, wenn die aktuellen Ratenkreditzinsen gegenüber dem bestehenden Kredit deutlich niedriger sind. Der abzulösende Restsaldo bei der Fremdbank muss für die Prämiengewährung mindestens EUR 5.000 betragen. Er kann einfach mit einem Kontoauszug oder Screenshot aus dem Online-Banking der Fremdbank ermittelt werden oder durch eine Restsaldobestätigung, die gegebenenfalls Gebühren kostet. Kontoauszug, Screenshot oder Restsaldobestätigung sollen am besten gleich zusammen mit dem Kreditantrag bei ING-DiBa Austria eingereicht werden. Die Geldprämie wird vier Wochen nach Auszahlung des Kredits auf das Referenzkonto überwiesen

2. Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld

Die DADAT erhöhte ihr Neukundenangebot für Abschlüsse ab 1.12.17 auf 1,11% p. a. in den ersten vier Monaten ab Kontoeröffnung, ausgehend von bislang 1,00% p. a. Das sind bis hierhin die gleichen Konditionen wie bei der Kommunalkredit Invest, sie gelten bei der DADAT jedoch nur für die Guthabenteile bis EUR 50.000.

Die Porsche Bank senkte am 29.11.17 von 0,40% auf 0,30%.

3. Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen

Die AutoBank verringerte am 4.12.17 um bis zu 0,26 Prozentpunkte. Die neuen Konditionen lauten bei 6 Monaten auf 0,15% (vorher 0,41%), bei 12 Monaten auf 0,50% (vorher 0,65%) und bei 2 bis 4 Jahren auf 0,75% (vorher 0,90%).

Die VakifBank senkte am 4.12.17 bei 4 Jahren auf 1,25% (vorher 1,30%), bei 5 Jahren auf 1,35% (vorher 1,40%) und bei 6 Jahren auf 1,40% (vorher 1,50%).

Noch eine schöne Adventszeit wünscht

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