Newsletter: Direktbanken.News 01/2015

Willkommen zu den monatlichen News von modern-banking.at


Themenüberblick
1. Preisauftrieb wirkt sich bei bankdirekt.at aus
2. Der monatliche Newsticker
3. Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld
4. Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen




1. Preisauftrieb wirkt sich bei bankdirekt.at aus
bankdirekt.at passt die Preise für diverse Leistungen zum ersten April an einen Verbraucherpreisindex an. Das ist in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der bankdirekt.at so geregelt, mit der Folge, dass Girokonto und Depot dieses Anbieters kontinuierlich um einige Cents oder Euros teurer werden. 2015 gibt es zu dem Termin unter anderem an diesen Stellen Änderungen, zunächst die betreffend des Girokontos: Künftig wird eine Monatspauschale von EUR 6,74 (bisher EUR 6,63) belastet, wenn die Bedingung für die kostenlose Kontoführung nicht erfüllt ist. Eine Überweisung über den Telefonservice kostet dann EUR 1,14 (bisher EUR 1,12) und eine Überweisung auf dem Postweg EUR 2,29 (bisher EUR 2,25). Zu den Auslandsschecks, die weiterhin mit 0,20% des Scheckbetrags zu Buche schlagen, beträgt die neue Mindestgebühr EUR 11,42 (bisher EUR 11,23), die Höchstgebühr EUR 179,44 (bisher EUR 176,49), das zusätzliche Buchungsentgelt EUR 0,35 (bisher EUR 0,34). Der Informationsservice für Benachrichtigungen per SMS über Kontostände, Wertpapierausführungen usw. ist für EUR 0,10 (bisher EUR 0,09) pro Mitteilung buchbar. Beim Depot steigt die Kontoführungsgebühr für das Verrechnungskonto auf EUR 18,24 (bisher EUR 17,92) im Jahr. Auch der jährliche Depotpreis wird etwas kostspieliger - inklusive der Mehrwertsteuer sind es hier 0,1212% vom Depotvolumen, mindestens EUR 5,50 pro Wertpapierposten (bisher 0,12%, mindestens EUR 5,40 pro Posten).

2. Der monatliche Newsticker
++ boerse-live.at hob zum 1.1.15 mehrere Preise beim Brokerage an, in der kostengünstigsten Variante, unter vollständigem Verzicht auf Beratungsleistungen, insbesondere diese: Der jährliche Depotpreis der üblichen Sammelverwahrung beträgt jetzt inklusive Mehrwertsteuer 0,36% (vorher 0,24%) vom Kurswert, mindestens aber EUR 6,00 (vorher EUR 3,60) pro Posten. Ausgehende Depotüberträge kosten fast dreimal so viel wie zuvor, inklusive Mehrwertsteuer EUR 60,00 (vorher EUR 21,60) plus Fremdspesen. Und Depotbenachrichtigung per SMS über Wertpapierausführungen liegen nun bei EUR 0,15 (vorher EUR 0,09) pro SMS ++ die TeamBank bietet beim Ratenkredit bis 26.2.15 eine Aktion zur Kreditzusammenlegung. Dabei gewährt sie einen Zinsnachlass von 2,00% auf den individuellen Zins, zuvor war es 1,00%. Für den abzulösenden Kreditbetrag bei der Fremdbank ist kein Mindestbetrag vorgegeben ++

3. Die Zinsentwicklung beim Tagesgeld


DenizBank wird am 12.1.15 auf 1,00% (bisher 1,10%) verringern.


Steyler Bank strich zum 1.1.15 die Verzinsung des Tagesgeldkontos, zuvor galten 0,10%.

4. Die Zinsentwicklung bei den Festzinsanlagen


Die VakifBank kürzt per 7.1.15 bei den Laufzeiten bis 3 Jahren um 0,05 bis 0,15 Prozentpunkte. Es gelten dann für 6 Monate 1,20% (bisher 1,30%), für 9 Monate 1,25% (bisher 1,40%), für 12 Monate 1,40% (bisher 1,45%), für 2 Jahre 1,55% (bisher 1,65%) und für 3 Jahre 1,65% (bisher 1,70%).


Steyler Bank verringerte am 1.1.15 um 0,07 bis 0,45 Prozentpunkte. Die Zinssätze der Steyler Bank sind insgesamt gesehen niedrig, den höchsten Abschlag nahm sie bei der 3-jährigen Laufzeit vor, dort lautet das Angebot auf 0,25% (vorher 0,70%).


Die zinsstarke DenizBank nahm am 1.1.15 um 0,10 Prozentpunkte zurück. Es gelten für 6 Monate 1,20%, für 9 Monate 1,30%, für 12 Monate 1,40%, für 2 Jahre 1,70%, für 3 Jahre 1,80%, für 4 Jahre 1,90%, für 5 Jahre 2,00%, für 6 Jahre 2,10%, für 7 Jahre 2,20%, für 8 Jahre 2,30%, für 9 Jahre 2,40% und für 10 Jahre 2,50%.


Generali Bank senkte am 5.12.14 bei 3 Jahren auf 1,20% (vorher 1,40%). Außerdem strich Generali Bank die Laufzeitangebote bei 4 und 5 Jahren, bei denen zuvor 1,60% und 1,90% galten.

Noch einen schönen Monat Januar wünscht

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